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Am 27. September trafen sich Hiroshi Oda (UCL), Vizerektor Arthur Mettinger, Vizedekanin Alina-Maria Lengauer und Institutsvorstand Helmut Ofner (v.l.n.r.), um den Vertrag über einen Austausch von Lehrenden zwischen der UCL London und der Universität Wien abzuschließen.


Institut für Europarecht, Internationales Recht und Rechtsvergleichung Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien UCL Faculty of Laws University College London (UCL) UNICA - Network of Universities from the Capitals of Europe
Austausch zwischen UCL London und Universität Wien
Studium/Lehre
Redaktion am  5. Oktober 2010

Das Institut für Europarecht, Internationales Recht und Rechtsvergleichung der Universität Wien hat mit der Law School des University College London (UCL) eine Vereinbarung über den Austausch von Lehrenden abgeschlossen. Am Montag, 27. September 2010, wurde der Vertrag im Beisein von Vizerektor Arthur Mettinger und Alina-Maria Lengauer, der Vizedekanin der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, finalisiert.

Das University College London (UCL) ist eine der angesehensten Universitäten der Welt und wurde im letzten Times Higher Education World University Ranking als fünftbeste europäische Universität eingestuft. Im QS World University Rankings 2010 wurde das UCL sogar als viertbeste Universität der Welt gereiht. Es hat 21 Nobelpreisträger hervorgebracht und gilt mit einem Anteil von 34 Prozent  an ausländischen Studierenden als weltoffene Bildungseinrichtung. Insbesondere die Law School des UCL genießt Weltruf. Das UCL ist mit 648 Professoren und 22.000 Studierenden zudem die größte Universität Großbritanniens.

Nur der Anfang einer engen Kooperation

Die Verhandlungen über die künftige Zusammenarbeit wurden von Hiroshi Oda für das UCL - er ist Professor für Japanisches Recht am dortigen Institute of Global Law - und Helmut Ofner, dem Vorstand des Instituts für Europarecht, Internationales Recht und Rechtsvergleichung, für die Universität Wien geführt. Der vereinbarte Lehrendenaustausch soll nur der Anfang einer engen Kooperation der beiden Universitäten sein.

In einer zweiten Stufe ist auch ein Studierendenaustausch, insbesondere im Bereich des Doktoratsstudiums, geplant. Das UCL soll zudem in die von Institutsvorstand Ofner und Vizedekanin Lengauer geplante Forschungskooperation im Rahmen des UNICA-Netzwerks integriert werden. (red)

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