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Tamara Pinterich von der Fakultät für Physik erklärt im Rahmen von "FameLab", was Nanopartikel mit Wolken zu tun haben.


Aerosolphysik und Umweltphysik an der Fakultät für Physik FameLab 2010 Tamara Pinterich: "Was haben Nanopartikel mit den Wolken zu tun?" (Video von den Vorentscheidungen)  
FameLab: 3. Preis für Jungwissenschafterin der Fakultät für Physik
Studium/Lehre, Wissenschaft
Redaktion am 11. Mai 2010

Als "Botschafterinnen und Botschafter" der Grundlagenforschung bezeichnete Wissenschafts- und Forschungsministerin Beatrix Karl die GewinnerInnen des internationalen Wettbewerbs für Wissenschaftskommunikation "FameLab". Von den WettbewerbsteilnehmerInnen der Universität Wien war Tamara Pinterich von der Arbeitsgruppe Aerosolphysik und Umweltphysik der Fakultät für Physik erfolgreich: Sie durfte sich über den dritten Jurypreis freuen.

Bereits zum vierten Mal wurden heuer im Rahmen des internationalen Wettbewerbs "FameLab" junge Talente im Bereich der Wissenschaftskommunikation ermittelt. "FameLab ist der beste Beweis dafür, wie spannend Wissenschaft und Forschung sind. Ich bin stolz auf unsere NachwuchsforscherInnen", so Wissenschafts- und Forschungsministerin Beatrix Karl beim Finale am 8. Mai 2010 im Technischen Museum Wien, wo die zehn FinalistInnen unter dem Motto "Talking Science!" in wenigen Minuten ihr Forschungsgebiet wissenschaftlich korrekt, leicht verständlich und mitreißend präsentieren mussten." Veranstaltet wird "FameLab" vom Wissenschaftsministerium gemeinsam mit science2public.

Was haben Nanopartikel mit den Wolken  zu tun?


Heuer zeigten sich die PhysikerInnen als besonders erfolgreich: Der diesjährige "FameLab"-Gewinner ist Wolfram Steurer vom Institut für Physik der Universität Graz. Er wird Österreich beim internationalen Bewerb im Rahmen des Cheltenham Science Festivals in Großbritannien vertreten. Der zweite Jurypreis ging an Philip Handle vom Institut für Physikalische Chemie der Universität Innsbruck.

Auch die Universität Wien stellte eine exzellente Botschafterin der Grundlagenforschung: Der dritte Jurypreis ging an Tamara Pinterich, seit Herbst 2009 Dissertantin in der Arbeitsgruppe Aerosolphysik und Umweltphysik der Fakultät für Physik. Die erst 24jährige Nachwuchswissenschafterin hat als einzige Kandidatin der Universität Wien das Finale erreicht. Den Preis bekam die Physikerin für ihre Kurzpräsentation zum Thema "Was haben Nanopartikel mit den Wolken zu tun?" (zum Video der Vorentscheidung). Die Preise wurden von Beatrix Karl persönlich überreicht.

Nachwuchstalente vor den Vorhang holen


"Um das Bewusstsein für Wissenschaft und Forschung weiter zu stärken, braucht es entsprechende Kommunikation und Vermittlung. FameLab unterstützt dieses Ziel maßgeblich und holt unsere Nachwuchstalente vor den Vorhang", so Beatrix Karl: "Je mehr jungen Nachwuchswissenschafter es gelingt, ihr Gebiet verständlich zu kommunizieren, desto leichter gelingt es uns, junge Menschen für Wissenschaft und Forschung zu begeistern, ihre Neugierde zu wecken." (APA/red)

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