![]() ![]() Synthetische Bilder eines pulsierenden Roten Riesen bei verschiedenen Wellenlängen (Fotos: Institut für Astronomie) ![]() Von der österreichischen Beteiligung bei der Europäischen Südsternwarte ... (Foto: ESO) ![]() ... und dem Infrarotteleskop Herschel erwartet man sich neue Möglichkeiten für die Erforschung Roter Riesen (Foto: ESA) Institut für Astronomie der Fakultät für Fakultät für Geowissenschaften, Geographie und Astronomie Website der Konferenz Österreichische Gesellschaft für Astronomie und Astrophysik Lesen Sie auch: Artikel "Astronomie: Österreich tritt ESO bei" Fotobericht "Festakt zum ESO-Beitritt" Artikel "Wie Quallen am Himmel: Rote Riesen in 2D" Artikel "Kosmischer Staub verwandelt sich" Weitere Artikel zum Thema Astronomie im Dossier "Astronomiejahr 2009" |
Greise im galaktischen Materiekreislauf |
| Veranstaltungen |
| Redaktion am 12. August 2010 |
Von Montag, 16. bis Freitag, 20. August 2010, findet am Campus der Universität Wien die hochkarätig besetzte Astronomie-Konferenz "Why Galaxies Care About AGB Stars" über Rote Riesen - sonnenähnliche Sterne im Endstadium der Sternentwicklung - statt. 200 internationale WissenschafterInnen präsentieren neueste Forschungsergebnisse über die Bedeutung der uralten Riesensterne für die Entwicklung von Galaxien. Organisiert wird die Tagung von einem Team um Thomas Lebzelter vom Institut für Astronomie. |
Seit etwa 20 Jahren steht die Erforschung Roter Riesen im Fokus der Arbeit von WissenschafterInnen am Institut für Astronomie. Diese Sterne im Endstadium ihrer Entwicklung weisen eine überdurchschnittliche Größe und Leuchtkraft auf, die jene unserer Sonne um das Tausendfache übertrifft. |




