![]() Das Interdisziplinäre Dialogforum (ID) hat zum Ziel, Debatten und Forschung an der Universität Wien transfakultär zu unterstützen. ![]() Die Organisatorinnen Renée Schröder ... ![]() ... und Ruth Wodak Interdisziplinäres Dialogforum der Universität Wien IDee-Komitee ID-Symposium: Migrations - Interdisciplinary Perspectives Department für Biochemie und Zellbiologie des Zentrums für Molekulare Biologie Institut für Sprachwissenschaft der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät Forschungsservice und Internationale Beziehungen |
IDee: Interdisziplinäre Denkanstöße |
| Wissenschaft, Veranstaltungen |
| Redaktion am 26. Mai 2010 |
Um den Austausch zwischen den wissenschaftlichen Disziplinen auf höchstem Niveau zu fördern, hat die Universität Wien das Interdisziplinäre Dialogforum (ID) gegründet. Die zwei Wittgenstein-Preisträgerinnen Renée Schroeder und Ruth Wodak organisieren federführend das ID-Programm. Im Zentrum der Aktivitäten steht die interdisziplinäre und transfakultäre Vernetzung zwischen Kultur-, Sozial- und NaturwissenschafterInnen. Anfang Juli findet in diesem Rahmen die Konferenz "Migrations: Interdisciplinary Perspectives" statt. |
Die Idee zum Interdisziplinären Dialogforum (ID) entstand bei einem Kaffee: Sprachwissenschafterin Ruth Wodak und Biochemikerin Renée Schroeder erklärten einander ihre Disziplinen - und stellten dabei fest, dass es diesen Dialog auch innerhalb der Universität brauche. "Wenn man selbst nicht in der Lage ist zu erklären, was man macht und warum das von Bedeutung ist, ist das problematisch", sagt Renée Schroeder, Professorin am Department für Biochemie und Zellbiologie. "Außerdem wird die Relevanz der eigenen Arbeit sichtbarer, sobald man sie in einen größeren Zusammenhang stellt". |



