![]() Das Team um Karl-Heinz Wagner … ![]() … und Oliver Neubauer analysiert die Auswirkungen eines Ironman-Triathlons auf gesundheitsrelevante biochemische und molekularbiologische Parameter. Arbeitsgruppe "Emerging Field Oxidative Stress and DNA Stability"an der Fakultät für Lebenswissenschaften Department für Ernährungswissenschaften der Fakultät für Lebenswissenschaften FWF-Portal der Erwin-Schrödinger-StipendiatInnen |
Ironman-Triathlon ist nicht gesundheitsgefährdend |
| Forschungsprojekte |
| Redaktion am 30. November 2010 |
Regelmäßiges körperliches Training bewirkt viele positive physiologische Effekte und beugt chronischen Erkrankungen vor. Ob extreme sportliche Ausdauerbelastungen Gesundheitsrisiken bergen, untersuchte das Team um Karl-Heinz Wagner und Oliver Neubauer vom Department für Ernährungswissenschaften. Sie analysierten im Rahmen eines FWF-Projekts die Auswirkungen eines Ironman-Triathlons auf gesundheitsrelevante biochemische und molekularbiologische Parameter. |
3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42 km Laufen absolvieren TriathlethInnen bei einem Ironman und sind damit extremen Belastungen ausgesetzt. "Als mögliche Ursache für Negativeffekte gilt die Überproduktion von potentiell zellschädigender reaktiver Sauerstoffspezies. Im Mittelpunkt unserer Forschung standen daher oxidative Schädigungen von Blutzellen, Blutlipiden und Zellbestandteilen im Blut", erklärt Karl-Heinz Wagner vom Department für Ernährungswissenschaften und Leiter der Arbeitsgruppe Emerging Field Oxidative Stress and DNA Stability. |


