![]() Was macht das Album als Ordnungsform aus? ![]() Dieser Frage gehen internationale WissenschafterInnen bei der Tagung "Album. Organisationsform narrativer Kohärenz" nach. ![]() Ein Album aus erfundenen Familienfotos: Der Berliner Fotograf Alexander von Reiswitz stellt sein Projekt vor. Programm der Konferenz (PDF) Institut für Germanistik der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät Album. Organisationsform narrativer Kohärenz Wienbibliothek im Rathaus Literaturhaus Wien Porträt: "Annegret Pelz: In der Mitte 'angekommen'" |
Konferenz: Das Album - Neue Lesarten |
| Wissenschaft, Veranstaltungen |
| Redaktion am 9. November 2009 |
Vom klassischen Fotoalbum zu Facebook - Alben gibt es in den verschiedensten Formen. Aber was macht das Album als Ordnungsform aus? Vom 12. bis 14. November 2009 gehen internationale WissenschafterInnen dieser und ähnlichen Fragen nach. In Kooperation mit der Wienbibliothek im Rathaus und dem Literaturhaus Wien, organisiert das Institut für Germanistik die Tagung "Album. Organisationsform narrativer Kohärenz", bei der Marianne Hirsch (Columbia University) einen öffentlichen Festvortrag hält. Ergänzt wird die Veranstaltung durch zwei Ausstellungen und eine Lesung. |
Jeder kennt oder besitzt Alben: Als Buch mit weißen Seiten - für Fotos, Poesie, Sammelbilder oder als Schatz kleiner Mädchen. Heute zeigt sich im Netzwerk auf Facebook das wiedererwachte Interesse am Album. Im Widerspruch dazu steht der negative Ruf, der Alben bis heute anhaftet. Um dieses Missverhältnis unter die Lupe zu nehmen, veranstaltet das Institut für Germanistik in Kooperation mit der Wienbibliothek im Rathaus und dem Literaturhaus Wien eine interdisziplinäre Konferenz zum Thema "Album. Organisationsform narrativer Kohärenz". Unter den Aspekten "Materialität und Gedächtnis", "Portatives Museum. Netzwerke", "Poetik des Albums" und "Albenhafte Verfahren in Musik, Film und Fotografie" untersuchen internationale WissenschafterInnen, was das Album zur Organisationsform macht. |



