Archiv der Online-Zeitung der Universität Wien
u:book-Service im Herbst |
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| Redaktion am 24. September 2010 |
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Kommenden Montag, 27. September 2010, öffnen die u:book-Verkaufsshops drei Wochen lang ihre "virtuellen" Pforten. Dieser Service ermöglicht es Studierenden und MitarbeiterInnen zahlreicher österreichischer Universitäten, hochwertige Notebooks zu besonders günstigen Preisen zu erwerben. Das Verkaufsfenster beginnt am Montag, 27. September und endet am Sonntag, 17. Oktober 2010. |
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Für das aktuelle Verkaufsfenster vom 27. September bis 17. Oktober 2010 stehen wieder Modelle von Lenovo, HP und Apple zur Auswahl. Die genauen Modelle und ihre Spezifikationen sind auf der Website von u:book aufgelistet. Vom 4. bis 6. Oktober stehen die angebotenen Geräte bei einem Infostand in der Aula des Hauptgebäudes der Universität Wien zur Ansicht bereit (am 5. und 6. Oktober im Rahmen der uniLeben-Messe). Kaufinteressierte können sich vor Ort von Fachleuten beraten lassen.
Ausgewähltes Sortiment und kurze Lieferzeiten
Obwohl die Abgabemenge auf ein Gerät pro Person und Verkaufsfenster beschränkt ist, kam es bei der letzten Verkaufsaktion aufgrund der hohen Nachfrage zu Lieferschwierigkeiten bei den eingebundenen Firmen. Um dies zu vermeiden, stellen in diesem Herbst Lenovo und HP nur vier Varianten (mini, midi, maxi und budget) sowie ein Netbook zur Auswahl. Diese vorkonfigurierten Modelle lagern bereits auf Vorrat bei den Händlern.
Vom schlichten Notebook zum u:book
Und so kann aus dem schlichten Laptop ein speziell konfiguriertes Universitäts-Arbeitsgerät werden: Der Software-Download-Server hält eine Sammlung von empfohlenen Freeware- und Shareware-Programmen sowie universitätsspezifische Einstellungen zum Download bereit. Diese Software kann entweder komplett automatisch installiert werden, oder die BenutzerInnen können sich einzelne Programme aussuchen und installieren. Die Programme sind selbstverständlich virenfrei, aktuell und für Windows und OS X sortiert.
Zur Erfolgsgeschichte von u:book
Während u:book vor zweieinhalb Jahren nur für Studierende der Universität Wien eingerichtet wurde, haben heuer fast 87 Prozent der Studierenden an öffentlichen österreichischen Hochschulen die Möglichkeit, ein u:book zu erwerben. Im Frühjahr 2008 griff der Zentrale Informatikdienst der Universität Wien (ZID) die Idee des organisierten Laptopverkaufs an Studierende aus der Schweiz auf und hat sie mittlerweile österreichweit etabliert. Die Auswahl der Firmen und Geräte nimmt nicht der ZID vor. Dies geschieht in enger Kooperation mit dem Projekt Neptun der ETH Zürich, welche ein ganz ähnliches Service für Schweizer Hochschulen betreut und hier bereits langjährige Erfahrungen sammeln konnte. (red)
u:book-Verkaufsfenster Montag, 27. September bis Sonntag, 17. Oktober 2010 Bestellung Informationen über Modelle und Preise
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