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Am 11. November wird der funktionssanierte Standort Zeitgeschichte der FB Zeitgeschichte und Osteuropäische Geschichte wiedereröffnet.


Umgesetzt wurden wesentliche Verbesserungen - etwa im Bereich Barrierefreiheit.


Das Angebot für BenutzerInnen ist breit und serviceorientiert - im Bild der Gruppenarbeitsraum ...


... sowie der Katalograum. (Fotos: FB Zeitgeschichte und Osteuropäische Geschichte)


Fachbereichsbibliothek Zeitgeschichte und Osteuropäische Geschichte der Universität Wien Standort Zeitgeschichte Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät Bibliotheks- und Archivwesen Raum- und Ressourcenmanagement
Wiedereröffnung des Bibliotheksstandorts Zeitgeschichte
Veranstaltungen, Service
Redaktion am  9. November 2010

Die Fachbereichsbibliothek (FB) Zeitgeschichte und Osteuropäische Geschichte - eine auf zwei Standorte verteilte Teilbibliothek der Universitätsbibliothek - ist 2004 aus dem organisatorischen Zusammenschluss der beiden traditionsreichen Fachbibliotheken Osteuropäische Geschichte (Gründungsjahr 1907, Fachbibliothek seit 1975) und Zeitgeschichte (Gründungsjahr 1966, Fachbibliothek seit 1982) entstanden. Am Donnerstag, 11. November 2010, lädt die FB zur feierlichen Wiedereröffnung des umgebauten und funktionssanierten Standorts Zeitgeschichte.

Die Fachbereichsbibliothek Zeitgeschichte und Osteuropäische Geschichte ist eine öffentliche Präsenzbibliothek mit einem Gesamtbestand von etwa 190.000 Medieneinheiten, 150 laufend gehaltenen Zeitschriftentiteln, verschiedenen Sondersammlungen und dem umfangreichen elektronischen Angebot der UB.

Kurze Bauzeit - wesentliche Verbesserungen

Vor kurzem konnte der Standort Zeitgeschichte (ca. 70.000 Buch- und Zeitschriftenbände, 60 laufende Zeitschriften, zahlreiche sonstige Informationsträger wie audiovisuelle Medien oder Mikrofilme sowie Sondersammlungen) im Rahmen eines Kooperationsprojekts zwischen der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät und den beiden Dienstleistungseinrichtungen Bibliotheks- und Archivwesen und Raum- und Ressourcenmanagement funktionssaniert werden.

In einer Bauzeit von nur zweieinhalb Monaten wurden wesentliche Verbesserungen umgesetzt - etwa im Bereich des Arbeitnehmerschutzes notwendige Brandschutzmaßnahmen sowie Barrierefreiheit.

Die Sicherheit wurde durch die Verlegung der Garderobe in einen einsehbaren Bereich der Bibliothek wesentlich erhöht - zugleich konnte damit ein dringend notwendiger Depotraum für das Institut für Zeitgeschichte im alten Garderoberaum eingerichtet werden.

Erweiterte Nutzung, offene Magazine


Den BenutzerInnen der Bibliothek stehen nun umfangreich erweiterte Nutzungsmöglichkeiten offen, die den veränderten Bedürfnissen entsprechen. Bereits seit Anfang 2010 sind alle Bücher und Zeitschriften der Zeitgeschichtebibliothek im Online-Katalog erfasst. Dieses Service wurde durch die Öffnung von zwei großen Magazinen mit etwa 65.000 Bänden zur Freihandbenutzung beträchtlich erweitert, womit nun das individuelle Browsen durch die nach Gruppen aufgestellten Bestände möglich wird.

Breites und differenziertes Service-Angebot

Die Bibliothek verfügt über 50 Leseplätze, eine Leselounge mit aktuellen laufenden Zeitschriften, fünf Computerarbeitsplätze zur Recherche (freie Nutzung des Internets, MS-Office, Datenspeicherung auf USB-Stick), zwei zusätzliche vollwertige Computerarbeitsplätze (Mailbox-ID bzw. Unet-Account des Zentralen Informatikdienstes erforderlich), WLAN-Abdeckung in allen Räumen sowie einen Medien- und Gruppenarbeitsraum (DVD- und Video-Station, Filmschnitt-Arbeitsplatz; max. sechs Personen).

Vervollständigt wird das breite und vielfältige Angebot für die BenutzerInnen der Bibliothek durch einen weiteren Gruppenarbeitsraum für max. acht Personen, einen Leseraum für zwölf Personen, einen Mikrofilmscanner sowie das Druckservice u:print (verteiltes Drucken, Scannen und Kopieren). (red)

Eröffnungsfeier des Bibliotheksstandorts Zeitgeschichte der FB Zeitgeschichte und Osteuropäische Geschichte
Donnerstag, 11. November 2010, 16.15 Uhr (s.t.)
Spitalgasse 2-4, Hof 1
1090 Wien
Einladung (PDF)

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