![]() Präsidium, Kongresseröffnung im Großen Festsaal der Universität Wien. ![]() Musikalische Begleitung der Kongresseröffnung im Großen Festsaal der Universität Wien (v.li.n.re.: Wolfgang Trauner, Michaela Oberkogler, Hiromi Komatsu, Masayuki Komatsu). ![]() Festvortrag von Peter Dilg, Philipps-Universität Marburg, Deutschland ![]() Plenarvortrag von Gregory Higby, American Institute of the History of Pharmacy, Madison, Wisconsin, USA. ![]() Christoph Friedrich, Direktor d. Instituts f. Geschichte d. Pharmazie, Philipps-Universität Marburg, und Kongresspräsidentin Christa Kletter, Department für Pharmakognosie, Universität Wien, während einer Vortragspause. ![]() Empfang in den Arkaden der Universität Wien, Musikalische Darbietung: Potpourri aus Wiener Operetten (Katrin Fuchs, Sopran; Andreas Sauerzapf, Tenor: Björn Maseng, Klavier, Christian Nenescu, Geige) Department für Pharmakognosie der Fakultät für Lebenswissenschaften Österreichischen Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie |
Wien als Zentrum der Pharmaziegeschichte |
| Veranstaltungen |
| Gastbeitrag von Gilbert Zinsler am 23. Oktober 2009 |
Welche Arzneien verwendeten die indigenen Ureinwohner Paraguays? Wie war die medizinisch-pharmazeutische Versorgung Lapplands im zweiten Weltkrieg organisiert? Welche Arzneimittel wurden auf den Apollo-Missionen zum Mond mitgenommen? Kaum könnten die Fragestellungen unterschiedlicher sein, die bei den Vorträgen des 39. Internationalen Kongresses für Geschichte der Pharmazie - 16 bis 19. September 2009, Universität Wien - gestellt wurden. Sie kreisten jedoch immer um ein zentrales Thema: Arznei und Gesellschaft. |
Die vielfältigen Einflüsse auf Entwicklung, Verteilung und Anwendung von Arzneimitteln im sich ändernden Spannungsfeld wissenschaftlicher, wirtschaftlicher, politischer, sozialer, aber auch kultureller Faktoren waren zentrales Element dieses Zusammentreffens von Pharmaziehistorikern aus 29 verschiedenen Staaten. Als Gastgeber dieses im zweijährigen Abstand stattfindenden internationalen Kongresses fungierten die Österreichische Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie und das Department für Pharmakognosie der Universität Wien, für welche es eine große Ehre war, dass der Kongress nach 78 Jahren wieder in Wien stattfand. |






