![]() Man müsse "die Kräfte bündeln und alle Ressourcen optimal nutzen, um international an der Spitze zu sein", so Vizerektor Heinz Engl über das Zusammenrücken der Wiener Hochschulen. Website von Vizerektor Heinz Engl Rektorat der Universität Wien Department für Kognitionsbiologie der Fakultät für Lebenswissenschaften Technische Universität Wien Universität für Bodenkultur Wien Medizinische Universität Wien Lesen Sie auch: Artikel: "Gemeinsamer Supercomputer für Wiener Universitäten" Artikel: "Tierliebe Universitäten: Neues Forschungsinstitut für Tierschutz" Artikel "Universität Wien und TU Wien: Im Doppelpack zur Exzellenz" |
Zusammen ist man weniger allein |
| Forschungspolitik |
| Redaktion am 1. Juni 2010 |
"Der Druck nimmt zu", erklärt Vizerektor Engl und meint damit nicht nur die budgetären Nöte der Universitäten, sondern auch das selbstgesteckte Ziel, "international an der Spitze zu sein". Erreichen könne man dieses Ziel nur, "wenn wir uns koordinieren und alle Ressourcen optimal nutzen." Die Universität Wien beteiligt sich nicht nur an der neuen Campus Support Facility Gmbh am Campus Vienna Biocenter (VBC): Es gibt zahlreiche weitere Kooperationen mit Wiener Universitäten. Dabei geht es um die gemeinsame Nutzung von Infrastruktur ebenso wie um Lehre und Forschung. |
Bereits seit einigen Monaten läuft Österreichs schnellster Computer "Vienna Scientific Cluster" (VSC), der um zwei Millionen Euro gemeinsam von Technischer Universität (TU) Wien, Universität Wien und Universität für Bodenkultur (Boku) Wien angeschafft wurde. Laut Vizerektor Engl war dies "ein erster Schritt", der finanzielle Aufwand dafür soll in den nächsten drei Jahren um das Sechsfache ausgebaut werden. "Jede der Universitäten hätte sich einen eigenen Supercomputer kaufen können, aber wenn man das Geld zusammenlegt, erzielt man nicht nur den doppelten, sondern den vier- oder fünffachen Effekt." |

