150. Geburtstag Freuds
Theresa Dirtl (Redaktion) am 20. November 2006
Anlässlich des 150. Geburtstags von Sigmund Freud 2006 laden das Institut für Europäische Ethnologie der Universität Wien, das Institut für Volkskunde und Kulturanthropologie der Universität Graz und das Österreichische Museum für Volkskunde in Wien vom 23. bis 25. November zur Fachtagung "Kulturanalyse ? Psychoanalyse ? Sozialforschung" ein. >> weiterlesen
Redaktion am 16. Oktober 2006
Mit dem "interdisziplinären" Sigmund Freud beschäftigt sich am Dienstag, 17. Oktober, die Tagung "Sigmund Freud's Pioneering Approach to Mind, Brain and Behaviour", die von der Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft und der Fakultät für Lebenswissenschaften gemeinsam mit der Akademie der Wissenschaften organisiert wird. ForscherInnen und PsychoanalytikerInnen setzen sich aus Anlass von Freuds 150. Geburtstages mit der gegenwärtigen Bedeutung der Psychoanalyse auseinander. >> weiterlesen
Heidrun Huber (Redaktion) am 8. Mai 2006
Die Universitätsbibliothek präsentiert in ihrem Foyer anlässlich des Jubiläumsjahres zu Sigmund Freuds 150. Geburtstag den Begründer der Psychoanalyse. Die Ausstellung, die sich dem "jungen Freud" widmet, wird am Mittwoch, 10. Mai 2006, um 18 Uhr eröffnet und ist bis 30. September 2006 während der Öffnungszeiten der UB zu besichtigen. >> weiterlesen
Redaktion am 5. Mai 2006
Anlässlich des 150. Geburtstages von Sigmund Freud am 6. Mai gedenkt die Universität Wien des berühmten Wissenschafters, der an der Alma Mater studiert und gelehrt hat. Seit 1955 befindet sich im Arkadenhof des Hauptgebäudes ihm zu Ehren ein Denkmal. Als Ausdruck der Wertschätzung wird diese Büste temporär in die Aula verlagert.
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Anna Kim (Redaktion) am 5. Mai 2006
Morgen, am 6. Mai 2006, jährt sich zum 150. Mal der Geburtstag des Begründers der Psychoanalyse, Sigmund Freud. Dass sich die Psychoanalyse nicht nur mit dem Unbewussten, sondern auch mit dem Bewusstsein beschäftigt, beweist die Psychoanalytikerin und Philosophin Patrizia Giampieri-Deutsch. >> weiterlesen
Gastbeitrag von Susanne Heine am 21. April 2006
Freuds Einstellung zur Religion ist ambivalent: Religionskritisch sieht er die Religion als Zwangsneurose und Wunschfantasie. Er billigt aber der Religion auch einen Beitrag zum Triebverzicht zu, der für die Entwicklung einer höheren Geistigkeit notwendig ist. Aus dem kulturellen Ambiente des Judentums herkommend, weist Freuds Theorie deutlich biblische Züge auf. >> weiterlesen
Gastbeitrag von Peter Kampits am 4. April 2006
"Gerade das 21. Jahrhundert könnte viel von Freud lernen", versichert der Wiener Philosoph Peter Kampits, der für das unter dem Motto "Die Enthüllung des 21. Jahrhunderts" laufende Freud-Jahr 2006 ein Manifest verfasst hat. Es soll zum 150. Geburtstag Sigmund Freuds am 6. Mai und einen Tag zuvor an allen österreichischen Kulturforen weltweit plakatiert werden. >> weiterlesen
Anna Kim (Redaktion) am 21. März 2006
Ein schlecht bezahltes Leben für die Wissenschaft oder eine gut gehende Privatpraxis? Sigmund Freud, Begründer der Psychoanalyse, Finder des Es und Über-Ichs und Vater der roten Couch, musste sich als junger Wissenschafter auch der Frage 'Geld oder Ruhm?' stellen. Zu welchem Schluss Freud gekommen ist, verrät der Germanist Michael Rohrwasser der "Universitaet-online.at" in einem Interview anlässlich des Psychoanalyse-Symposiums am 24. und 25. März 2006 im Großen Festsaal bzw. an der Medizinischen Universität Wien. >> weiterlesen

