Redaktion am 30. November 2009
Die Kulturabteilung der französischen Botschaft und das Institut für Astronomie begehen gemeinsam am Dienstag, 1. Dezember 2009, einen Festakt anlässlich der Unterzeichnung eines Abkommens zum gemeinsamen Astronomie-Doktoratsstudium zwischen Pariser Universitäten und der Universität Wien. In diesem Rahmen wird im Französischen Kulturinstitut ein Vortrags- und Präsentationsabend mit vielseitigem Programm geboten. >> weiterlesen
Bernadette Ralser (Redaktion) am 15. Juni 2009
Die rund 50 mittelneolithischen Kreisgrabenanlagen in Niederösterreich gehören zu Europas ältesten Monumentalbauten: Sie wurden zwischen 4.800 und 4.500 v. Chr. erbaut und genutzt – wofür, ist bis heute noch nicht eindeutig geklärt. Eine der diversen Hypothesen über ihre Rolle im Leben der "Steinzeit-NiederösterreicherInnen" konnten der Archäologe Wolfgang Neubauer und der Astronom Georg Zotti kürzlich bestätigen: Einige der Bauten dienten offenbar als Sonnen- bzw. Sternenkalender. >> weiterlesen
Petra Schiefer (Redaktion) am 30. April 2009
Darwins Theorien haben in vielen Wissenschaften ihre Spuren hinterlassen – so auch in der Astronomie. Christian Theis und seine Arbeitsgruppe vom Institut für Astronomie untersuchen die Magellanschen Wolken und haben dabei Darwins Prinzip der Anpassung auf die numerischen Modellrechnungen von Galaxien übertragen. Mit einem minimalen Zeitaufwand können sie auf diese Weise Millionen von Rechnungen durchführen, um das beste Modell zu finden. >> weiterlesen
Redaktion am 25. März 2009
Im Rahmen des Internationalen Astronomiejahres 2009 findet vom 2. bis 5. April 2009 weltweit die Aktion "100 Stunden der Astronomie" statt. Auch in Österreich gibt es Dutzende Veranstaltungen dazu: In Wien u.a. einen Aktionstag im und vor dem Naturhistorischen Museum. Astronomie soll so für alle erfahrbar werden, und dies nicht nur in Sternwarten oder Planetarien, sondern auch in Museen und auf öffentlichen Plätzen. >> weiterlesen
Marion Wittfeld (Redaktion) am 19. März 2009
Der Großteil des sichtbaren Universums wird durch Sterne definiert. Mehr über den Aufbau und die Entwicklung der "Brennöfen des Universums" in Erfahrung zu bringen, lag im Zentrum eines kürzlich abgeschlossenen FWF-Forschungsprojekts unter der Leitung von Werner W. Weiss. Untersuchungsgegenstand waren sogenannte Hauptreihensterne. >> weiterlesen
Theresa Dirtl (Redaktion) am 22. Januar 2009
Der Großteil aller Sterne besitzt keine konstante Leuchtkraft, sondern weist unterschiedliche Helligkeitsschwankungen auf. Durch genaue Messungen der Schwingungen und Frequenzen solch pulsierender Sterne können AstroseismologInnen den chemischen Aufbau und die Entwicklung dieser Sonnen nachvollziehen. Der Astronom Michel Breger untersuchte in seinem kürzlich abgeschlossenen FWF-Projekt "Stellare Seismologie" fünf pulsierende Sterne über drei Jahre hinweg. >> weiterlesen
Petra Schiefer (Redaktion) am 14. Januar 2009
Unsere Erde, der einzige Planet, auf dem Leben möglich ist? Bisher konnte nichts Gegenteiliges bewiesen werden. Die Astronomin Elke Pilat-Lohinger von der Fakultät für Geowissenschaften, Geographie und Astronomie ist der Überzeugung, dass unser Sonnensystem nicht das einzige System ist, das Leben auf einem seiner Planeten ermöglicht. Im Rahmen des FWF-Projekts "Dynamische Entwicklung von Planeten in der Habitablen Zone" versucht sie, der Antwort auf diese Frage einen Schritt näher zu kommen. >> weiterlesen
Redaktion am 7. Januar 2009
Vor 400 Jahren blickte erstmals ein Mensch mit einem Teleskop in den Sternenhimmel. Ein Ereignis, mit dem der Astronom Galileo Galilei eine wissenschaftliche Revolution veranlasste, die das Weltbild entscheidend veränderte. Im selben Jahr 1609 veröffentlichte Johannes Kepler seine "Astronomia nova", eines der bahnbrechendsten Bücher über unser Sonnensystem. Anlass für die UNO, 2009 zum Internationalen Jahr der Astronomie zu erklären. Auch in Österreich und an der Universität Wien sind Aktivitäten im Rahmen des internationalen Großereignisses geplant.
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