 |  |  | Gastbeitrag von Katharina Pertlik, Andrea Kracker und Rainhard Brix
| Boris Nemsic und die Kinder unterhielten sich am Anfang der Stunde über die Kommunikation der Menschen im Alten Ägypten. Während Boris Nemsic etwas erklärte, demonstrierte der Assistent Patrick auf lustige Weise, wie man sich früher verständigt hat, z.B. indem man Nachrichten laufend überbringen musste. Wenn Kinder Fragen stellen wollten, konnten sie sich durch das Blasen von Seifenblasen bemerkbar machen. | |  | | Assistent Patrick in action |
Der Erfinder des Telefons, Alexander Graham Bell, erfand 1877 das Telefon. Wusstet ihr z.B., dass das erste Autotelefon 1960 doppelt so teuer war wie das Auto selbst? Habt ihr schon gehört, dass das erste Handy vor 20 Jahren "Knochen" genannt wurde? Durch zwei Dosen mit einer Schnur verbunden wurde gezeigt, wie ein Handy funktioniert. In Wirklichkeit ist die Schnur aber unsichtbar, denn es sind Funkwellen.  | | Am Schluss schoss der Assistent Patrick vier Bälle ins Publikum, wer sie gefangen hatte, durfte zu ihm hinunter kommen. Boris Nemsic stellte jedem von den Vieren eine Frage, die jeder richtig beantworten konnte. Als Belohnung bekamen sie eine kleine Kamera und den Ball durften sie auch behalten. |
Zuletzt teilten einige Erwachsene einen Zettel mit fünf Fragen zum Thema dieser Stunde aus. Die Zettel wurden eingesammelt und in einen Korb gegeben, woraus eine Frau mehrmals einen Zettel gezogen hat, um die Gewinner festzustellen.
Nach der Vorlesung interviewten wir Herrn Nemsic: DieKinderuniversitaet.at: Wie viele Handys haben Sie? Nemsic: Sieben, davon habe ich immer eines mit. DieKinderuniversitaet.at: Haben Ihre Kinder auch ein Handy? Nemsic: Ja. | |  | | |
DieKinderuniversitaet.at: Wie hoch ist die Handyrechnung und wer bezahlt sie? Nemsic: Die Rechnung von meinem Sohn beträgt ca. 20 oder 30 Euro, wenn's neue Spiele gibt, dann ist sie sogar höher - aber das zahlt er von seinem Taschengeld. DieKinderuniversitaet.at: Wie hoch ist Ihre Rechnung? Nemsic: Meine Rechnung zahlt die Firma. DieKinderuniversitaet.at: Wie ist es, das erste Mal vor Kindern vorzutragen? Nemsic: Das ist super, die Kinder sind supersupersuper Zuhörer, ihr seid alle aufmerksam und habt gut mitgearbeitet und wart gut vorbereitet und es war wunderbar. Wenn ich eingeladen werde, mache ich's wieder. DieKinderuniversitaet.at: Danke für das Interview. Katharina Pertlik (11 Jahre), Andrea Kracker (11 Jahre), Rainhard Brix (12 Jahre) www.kinderuni.at Kinderbüro an der Universität Wien |