![]() Kinderuni-Reporterin Johanna Spreitzhofer (14) in der Redaktion der Uni-Zeitung. ![]() Josef Tomiska am Anfang seiner Vorlesung über den Ursprung des Universums ... ![]() ... in der Mitte ... ![]() ... noch immer mittendrin ... ![]() ... und schließlich am Ende. Stempelstunde! Institut für Physikalische Chemie, Fakultät für Chemie |
Ein Plan, drei Dinge und der große Unsichtbare |
| Kinderuni 2006 |
| Johanna Spreitzhofer (Kinderuni-Reporterin) am 11. Juli 2006 |
Früher glaubten die Germanen noch, dass ein Regenbogen eine Brücke von der Erde zur Welt der Götter sei. Doch inzwischen hat die Physik viele Fortschritte gemacht und kann sogar erklären, wie unsere Welt entstanden ist. |
"Wie hat Gott die Welt gemacht?" ? Mit diesem Thema, das eines der spannendsten ist, das die Menschen kennen, befasste sich der Physiker Josef Tomiska in seiner Vorlesung an der Kinderuni am 11. Juli. Schon lange versuchten die Menschen eine Antwort auf diese Frage zu finden. Die Religion ist sehr hilfreich dabei. Sie sagt, dass Gott der Schöpfer des Universums sei.
Die Größe des Weltalls
Um sich die Größe des Kosmos besser vorstellen zu können: Das Licht umkreist die Erde 7,5 Mal pro Sekunde. Um unsere Galaxie, die Milchstraße zu durchqueren, benötigt es schon 100.000 Jahre. Das Universum besteht aus Abermilliarden von Galaxien und um dieses zu queren, braucht das Licht viele Milliarden Jahre.
Ein Plan und drei Dinge
Für seine Schöpfung hat Gott zwei Werkzeuge gebraucht: Einen Plan und drei Dinge. Der Plan sind die Naturgesetze und die drei Dinge sind: Impuls, Impulsmoment und Energie. |





