| Einladung zur Eröffnung des Initiativkollegs (PDF) Artikel: Neues Initiativkolleg: Diktaturen und Regime zwischen den Weltkriegen (9. November 2009) Institut für Zeitgeschichte der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät Institut für Politikwissenschaft der Fakultät für Sozialwissenschaften Institut für Osteuropäische Gesichte der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät Institut für Byzantistik und Neogräzistik der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät |
Eröffnungsveranstaltung des IKs "Europäische historische Diktatur- und Transformationsforschung" |
| Veranstaltungen, Doktoratsprogramme |
| Redaktion am 3. März 2010 |
Am Montag, 8. März 2010, 17 Uhr, stellt sich das Initiativkolleg "Europäische historische Diktatur- und Transformationsforschung" vor. Zwölf DissertantInnen forschen im Rahmen des Initiativkollegs drei Jahre lang zum Thema autoritäre Regime bzw. gesellschaftliche Transformationsprozesse während und nach den europäischen Diktaturen. Im Mittelpunkt stehen regionale Fallstudien zu Estland, Lettland und Litauen, Polen, Ungarn, Österreich, Rumänien, Bulgarien und Griechenland. Im Rahmen der Veranstaltung hält Barbara Coudenhove-Kalergi einen Festvortrag. |
"Benennen Sie spontan zwei Diktaturen im 20. Jahrhundert!" Die meisten Menschen würden dieser Aufforderung wohl mit der Antwort "Drittes Reich" und "Kommunistische Diktaturen" nachkommen. Doch was ist mit anderen europäischen autoritären Regimen, wie sind sie entstanden bzw. wie haben sie geendet? Und welchen Einfluss haben sie auf die heutige Zeit? Seit Oktober 2009 widmet sich das Initiativkolleg diesen Fragestellungen. Betreut werden die DissertantInnen von Oliver Rathkolb (Sprecher des IK) vom Institut für Zeitgeschichte, Karin Liebhart vom Institut für Politikwissenschaft, Oliver Jens Schmitt vom Institut für Osteuropäische Geschichte und Maria A. Stassinopoulou vom Institut für Byzantinistik und Neogräzistik. |

