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eUniversität |
| eLearning |
| Michaela Hafner (Redaktion) am 27. Oktober 2003 |
Diese Woche steht dieUniversitaet-online.at ganz im Zeichen von eLearning und Neuen Medien. Vorgestellt werden die beteiligten Einrichtungen an der Universität Wien und ausgewählte eProjekte. |
In den universitären Büros, in der Forschung, in der Verwaltung und im Bibliothekswesen ist die Verwendung von Computern mittlerweile eine Selbstverständlichkeit. In den letzten Jahren ist man bestrebt, auch in der Lehre elektronische Hilfsmittel und Datenverarbeitung einzubinden. Nach dem "1. Tag der Neuen Medien" am 16. Juni diesen Jahres, an dem zahlreiche onlinegestützte Lehrprojekte vorgestellt wurden, möchte dieUniversitaet-online.at dieses Thema nun vertiefen, um interessierten KollegInnen einen ersten Einblick und Anknüpfungspunkte zu bieten. Im Interview mit dem für eLearning zuständigen Vizerektor für Lehre und Internationales, Arthur Mettinger, fragen wir nach dem Ist-Stand von eLearning an der Universität Wien, die Rolle der Neuen Medien im Rahmen des Bologna-Prozesses sowie nach der Steuerungsgruppe Neue Medien. Das Projektzentrum Lehrentwicklung will die Lehre an der Universität Wien unterstützen und weiterentwickeln - so auch mit dem aktuellen Schwerpunkt eLearning. Ao. Univ.-Prof. Alois Ecker und Dr. Charlotte Zwiauer erklären die Vor- und Nachteile internetgestützter Lehre für Lehrende und Studierende und versuchen, durch Beratungen und Schulungsangebote KollegInnen vom Nutzen der Neuen Medien im Unterricht zu überzeugen. eLearning im/ist Teamwork Ausgehend vom Grundsatz, dass die erfolgreiche Integration von Neuen Medien in der Lehre nicht nur von (medien)technischen, sondern auch von didaktischen Kompetenzen abhängig ist, arbeiten mehrere Einrichtungen eng zusammen, um die Umsetzung von eLearning in der Lehre an der Universität Wien voranzutreiben: das Projektzentrum Lehrentwicklung kümmert sich gemeinsam mit der Universitätsleitung um die strategische und didaktische Entwicklung, der Zentrale Informatikdienst (ZID) liefert den technischen Support und mit der Personalentwicklung werden Schulungsangebote für Lehrende konzipiert. Die Lernplattform "ILIAS", die im heurigen Wintersemester ihren Probebetrieb fährt, ist das vorläufige Ergebnis dieser guten Zusammenarbeit. Rechtliche Fragen, spannende Projekte Ein wichtiger Aspekt bei online-gestellten Lernmaterialien ist die Frage nach dem Copyright: Welche rechtlichen Aspekte sind bei der Entwicklung digitaler Lernprodukte zu beachten? Wie geht man zum Beispiel mit den Rechten Dritter um? Welche Ausnahmen erlaubt das Urhebererecht im Bereich Bildung und Wissenschaft? Wer haftet für die Inhalte der Webseiten? DieUniversitaet-online.at sprach darüber mit ao. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Zankl, Institut für Zivilrecht, der auch das Europäischen Zentrum für E-Commerce und Internetrecht leitet, sowie der eLearning-Initiative e-xam.
"Neue Medien in der Lehre an Universitäten und Fachhochschulen" - eine Initiative des BMBWK |
