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Barbara Prammer und Johanna Dohnal mit den Stipendiatinnen. Foto: Bettina Mayr-Siegl, Parlament


www.johanna-dohnal.at

Artikel von Natascha Vittorelli zu ihrem Dissertationsprojekt:
Zagreb als Ort der Ersten Frauenbewegung?
Johanna-Dohnal-Teilstipendien vergeben
Auszeichnungen
Michaela Hafner (Redaktion) am 19. April 2005

Gestern, am 18. April 2005, wurden zum zweiten Mal die Johanna-Dohnal-Teilstipendien vergeben. Eine der drei Wissenschafterinnen forscht und lehrt an der Universität Wien.

Anlässlich des 65. Geburtstages der langjährigen Frauenministerin Johanna Dohnal wurden letztes Jahr die Johanna-Dohnal-Teilstidendien für Jungwissenschafterinnen, die zu einem technischen und/oder feministischen Thema arbeiten, eingerichtet. Vorgeschlagen wurden die drei Preisträgerinnen von älteren Kolleginnen bzw. Dissertationsbetreuerinnen. Das Preisgeld in der Höhe von rund 700 Euro erhielten 2005: ? Mag. Natascha Vittorelli, externe Lektorin am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien und vorgeschlagen von Prof. Johanna Gehmacher für ihre Dissertation "Praktiken der Frauenbewegungsgeschichts- schreibung am Beispiel der ersten Frauenbewegungen  in südslawischen Gebieten der Habsburgermonarchie", für die sie von 2001 bis 2004 ein DOC-Stipendium der Akademie der Wissenschaften erhielt, ? Dr. Bernadette Winkelbauer, die an der Universitätsklinik für Psychotherapie und Tiefenpsychologie der Medizinischen Universität Wien eine Studie über schwangere suchtkranke Frauen und ihre Kinder durchführte ? sowie Mag. Ilona Horwath vom Institut für Frauen- und Geschlechterforschung der Universität Linz für ihre Koordination des Projekts "TE-Quality. technik.gender.equality". Neue Homepage zu Johanna Dohnal Im Zuge der Überreichung des Stipendiums wurde von der zweiten Nationalratspräsidentin Barbara Prammer auch eine neue Homepage zu Johanna Dohnal vorgestellt, die Biographisches, Publikationen von und zu Dohnal und Inhaltliches zu Themen wie Gewaltschutz, Fristenlösung oder Elternkarenz bietet. (mh)  

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