Archiv der Online-Zeitung der Universität Wien
Neue E-Ressource "IOPscience": Über 300.000 Zeitschriftenartikel online |
| E-Ressourcen |
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| Redaktion am 18. Februar 2009 |
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Ab sofort können WissenschafterInnen und Studierende der Universität Wien in der Volltextdatenbank "IOPscience" auf über 90 E-Journals aus den Bereichen Naturwissenschaft, Technik und Medizin zugreifen. 300.000 Zeitschriftenartikel sind bereits online einsehbar; der älteste Artikel reicht bis ins Jahr 1874 zurück. Das Angebot wird laufend erweitert. |
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Die Universitätsbibliothek Wien hat einen neuen Zugang zu allen Inhalten der Volltextdatenbank des Institute of Physics (IOP) lizenziert. In der Datenbank "IOPscience" stehen sowohl von IOP herausgegebene Zeitschriften - u.a. das "Journal of Physics A: Mathematical and Theoretical" oder das "New Journal of Physics" - als auch Zeitschriften von verschiedenen Partnerverlagen für die Onlinerecherche zur Verfügung. Schwerpunktmäßig behandeln die meisten Artikel physikalische Themen, jedoch finden sich auch biologische, chemische, medizinische und technische Inhalte.
Neuste Recherche-Technologien
Die Oberfläche der "IOPscience" ist durch neuste Recherche-Technologien effektiv und benutzerInnenfreundlich gestaltet. Erstmals werden Suchergebnisse in Gruppen eingeteilt: Inhalte aus IOP Publishing Journals, Vorabdrucke von eprintweb.org sowie Leitartikel und Neuigkeiten von IOP-Interessensgemeinschaften wie beispielsweise physicsworld.com oder medicalphysicsweb.org.
Die Suchergebnisse aus IOP Publishing Journals können dank zahlreicher Filter weiter eingeschränkt und verfeinert werden. Ein eigener Menüpunkt stellt die Suchergebnisse in einer Schlagwortwolke ("tag cloud") dar und visualisiert damit die Beziehungen einzelner Suchergebnisse zueinander.
An die eigenen Interessen anpassbar
Durch einen in der Datenbank integrierten Personalisierungsdienst kann "IOPscience" zudem an individuelle Bedürfnisse angepasst werden. Diese Funktion erlaubt es, Artikel zu markieren und zu speichern, sowie bibliographischen Angaben und Abstracts in Literaturverwaltungsprogramme zu exportieren. Alerts und RSS-Feeds ermöglichen den NutzerInnen, stets auf dem neusten Stand der Forschung zu bleiben. (mw) |