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Department für Chemische Ökologie und Ökosystemforschung an der Fakultät für Lebenswissenschaften FWF Der Wissenschaftsfonds Dossier Hertha-Firnberg-Programm Dossier Elise-Richter-Programm
Neues Elise-Richter-Stipendium an der Universität Wien
Hertha-Firnberg-Programm, Elise-Richter-Programm
Redaktion am  4. August 2009

Ende Juni 2009 entschied das FWF-Kuratorium wieder über die Vergabe der Hertha-Firnberg- und Elise-Richter-Stipendien: Bewilligt wurden zwölf hochkarätige Projekte junger Wissenschafterinnen an österreichischen Universitäten. Eines der insgesamt sechs begehrten Elise-Richter-Stipendien erhielt Rebecca Clare Hood-Nowotny vom Department für Chemische Ökologie und Ökosystemforschung der Universität Wien für ihr Projekt "Reduziert 'Biochar' Verluste aus dem Stickstoff-Kreislauf?".

Mit dem Postdoc-Programm "Hertha Firnberg" und dem Senior-Postdoc-Programm "Elise Richter" betreibt der FWF gezielt Frauenförderung in der Wissenschaft. Die Hertha-Firnberg-Stipendien fördern junge Frauen am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karriere; das Elise-Richter-Programm unterstützt Wissenschafterinnen, sich für eine Bewerbung um eine in- oder ausländische Professur zu qualifizieren.

Neue Richter-Stelle am Department für Chemische Ökologie und Ökosystemforschung

In der FWF-Kuratoriumssitzung vom 29. und 30. Juni 2009 wurden österreichweit insgesamt zwölf der begehrten Stipendien verliehen: sechs Hertha-Firnberg- und sechs Elise-Richter-Stellen.

Eines der Elise-Richter-Stipendien ging an die Universität Wien: Preisträgerin ist Rebecca Clare Hood-Nowotny vom Department für Chemische Ökologie und Ökosystemforschung. Sie konnte das begehrte Stipendium für ihr Forschungsprojekt "Reduziert 'Biochar' Verluste aus dem Stickstoff-Kreislauf?" an Land ziehen.

Weitere neue Elise-Richter-Stellen

Weitere fünf Richter-Stipendien erhielten: Dragana Damjanovic ("Soziale Marktregeln für Europa", Wirtschaftsuniversität Wien), Susanne Zeilinger ("Der Mykoparasit Trichoderma in der post-genomischen Epoche", Technische Universität Wien), Eva-Maria Graf ("Coaching-Kommunikation. Eine linguistische Analyse", privat), Elisabeth Schöll-Paschinger 8"Self-Assembly und Kristallisation von Proteinen", Universität für Bodenkultur Wien) und Dina El Zarka ("Informationsstruktur des Ägyptischen Arabisch", Universität Graz).

Neue Hertha-Firnberg-Stellen

Die sechs neuen Hertha-Firnberg-Stellen erhielten: Valentina Di Biase ("Dynamik von CaV1.2 Kalziumkanälen in neuronaler Modulation", Medizinische Universität Innsbruck), Irene Frischauf ("Regulation und Schaltmechanismus von Orai Kanälen", Universität Linz), Julia Seeber ("Streuzersetzung und Humusbildung in hochalpinen Böden", Universität Innsbruck), Milena Stavrik ("Geometrische Kompetenzen in der Architekturausbildung", Technische Universität Graz), Laura Kovacs ("Computeralgebra und Theorembeweis für verifizierte Software", Technische Universität Wien) und Bettina Thauerer ("Mechanismus der HIF-1alpha Aktivierung", Medizinische Universität Innsbruck). (br)

Die an der Universität Wien durchgeführten Projekte aus den FWF-Förderprogrammen "Hertha-Firnberg" und "Elise-Richter" werden in "dieUniversitaet-online" (Dossier Hertha-Firnberg-Programm) bzw. im Forschungsnewsletter der Universität Wien laufend vorgestellt.

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