![]() Der Arkadenhof ist mit seinen Büsten und Tafeln ... ![]() … ein Ort der Erinnerung. ![]() Die neueste Büste ist die des Sir Karl Popper (2002). ![]() Die offenen Gänge des Arkadenhofs schaffen … ![]() … im Sommer ... ![]() … wie im Winter eine angenehme Atmosphäre. ![]() Seit 2009 ziert die Silhouette einer kämpfenden Frau den Boden des Arkadenhofs. ![]() Das Gefallenendenkmal Sigfriedskopf wurde 1923 errichtet. Dossier: Hinter den Talaren Artikel: Viele Männer und eine Nymphe [5.8.2003] Artikel: Aula und Arkadenhof: "Der Ort wo man sich trifft" [4.7.2005] Artikel: Anonyme Wissenschafterin im Arkadenhof [23.11.2005] Artikel: Kunstprojekt: "Der Muse reicht's" im Arkadenhof [26.6.2009] |
Verewigt im Arkadenhof |
| Hinter den Talaren |
| Isabell Lohmann (Redaktion) am 2. September 2010 |
Der Arkadenhof der Universität Wien ist mit seinen Büsten und Tafeln ein Ort der Erinnerung und der Nostalgie. Nach dem Vorbild des Palazzo Farnese in Rom erbaut, reihen sich in den offenen Gängen des Innenhofs Wissenschafter an Wissenschafter. Verewigt in Stein und Bronze können sie so mancheN BetrachterIn neidisch machen. "dieUniversitaet-online" hat sich Geschichte und Ablauf der Denkmalaufstellungen angesehen. |
Der Arkadenhof im Mittelpunkt der Universität Wien ist ein geschichtsträchtiger Ort. 1871 von Heinrich von Ferstel gestaltet, sollte dieser sowohl der Erinnerung an anerkannte Gelehrte der Universität dienen als auch als Ort der Begegnung zwischen Studierenden und Lehrenden. 154 Denkmäler - darunter Marie von Ebner-Eschenbach als einzige Frau - in Form von Büsten und Tafeln erinnern heute an erfolgreiche Wissenschafter und Gelehrte vergangener Zeiten. Auf dem Weg zu einem eigenen Denkmal spielte früher neben einer erfolgreichen wissenschaftlichen Karriere vor allem eines eine Rolle: das Geld. |








