Doktoratsprogramme


Redaktion am 3. März 2010
Am Montag, 8. März 2010, 17 Uhr, stellt sich das Initiativkolleg "Europäische historische Diktatur- und Transformationsforschung" vor. Zwölf DissertantInnen forschen im Rahmen des Initiativkollegs drei Jahre lang zum Thema autoritäre Regime bzw. gesellschaftliche Transformationsprozesse während und nach den europäischen Diktaturen. Im Mittelpunkt stehen regionale Fallstudien zu Estland, Lettland und Litauen, Polen, Ungarn, Österreich, Rumänien, Bulgarien und Griechenland. Im Rahmen der Veranstaltung hält Barbara Coudenhove-Kalergi einen Festvortrag. >> weiterlesen
Pamela Paulic (Redaktion) am 17. Dezember 2009
Ein neues Initiativkolleg der Universität Wien befasst sich unter dem Titel "Gender, Violence and Agency in the Era of Globalization (GiK)" mit geschlechtsbasierter Gewalt im Zeitalter der Globalisierung. Im Rahmen des Kollegs, das im März 2010 startet, können zwölf DoktorandInnen aus verschiedenen Studienrichtungen drei Jahre lang zu diesem Thema forschen. Am interdisziplinären Doktoratsprogramm sind fünf Fakultäten beteiligt. >> weiterlesen
Redaktion am 9. Dezember 2009
Der FWF hat an der Universität Wien zwei neue Doktoratskollegs bewilligt: Mitchell G. Ash vom Institut für Geschichte wird sein erfolgreiches Kolleg zur Wissenschaftsgeschichte weiterführen, und Maarten Janssen vom Institut für Volkswirtschaftslehre wird mit der "Vienna Graduate School of Economics" starten. Daneben ist die Universität Wien auch noch an zwei Kollegs mitbeteiligt, am Programm "Population Genetics" und an einem Kolleg zu Steuer-Controlling. >> weiterlesen
Marion Wittfeld (Redaktion) am 9. November 2009
Mit dem Wintersemester 2009/10 startet auch das neue Initiativkolleg "European Historical Dictatorship and Transformation Research" an der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät und der Fakultät für Sozialwissenschaften. Zwölf DoktorandInnen widmen sich in den nächsten drei Jahren den autoritären Regimen des 20. Jahrhunderts in den baltischen Staaten, Polen, Ungarn, Österreich, Rumänien, Bulgarien, Griechenland und Spanien. >> weiterlesen
Redaktion am 31. Juli 2009
Die Universität Wien hat neben den neun FWF-Doktoratskollegs insgesamt zwölf Initiativkollegs eingerichtet. In beiden Fällen handelt es sich um strukturierte Doktoratsprogramme, die darauf ausgerichtet sind, den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Die JungwissenschafterInnen - bis zu zwölf pro Kolleg - erhalten als KollegassistenInnen eine Beschäftigung an der Universität Wien. >> weiterlesen
Redaktion am 1. Dezember 2008
Kürzlich bewilligte der Wissenschaftsfonds FWF neben zahlreichen Einzelprojekten auch große Forschungsvorhaben wie Spezialforschungsbereiche (SFBs) und Nationale Forschungsnetzwerke (NFNs). Drei der vier neuen Schwerpunktprogramme werden unter Beteiligung der Universität Wien eingerichtet, ein NFN wird vom Orientalisten Michael Jursa geleitet. Weiters wurden drei neue Doktoratskollegs (DK-plus) bewilligt, zwei davon werden an der Universität Wien eingerichtet. >> weiterlesen
Redaktion am 16. April 2008
Seit nunmehr zehn Jahren läuft das vom Wissenschaftsfonds FWF geförderte Doktoratskolleg "Computational Materials Science". Durch die erfolgreiche Arbeit des Kollegs ist Wien zu einem der international führenden Zentren in der theoretischen und computergestützten Materialforschung geworden. Nun wurde die Finanzierung der Arbeiten der (Nachwuchs-)WissenschafterInnen für weitere drei Jahre bis 2011 sichergestellt. >> weiterlesen
Harald Zwilling (Redaktion) am 6. November 2007
Wie man neue Medikamente entwickelt, die spezifisch an ihren molekularen Angriffspunkten im Körper wirken und möglichst wenige unerwünschte Wirkungen hervorrufen, lernen zehn DissertantInnen der Pharmakologie im Initiativkolleg "Molekulare Drug Targets". >> weiterlesen
Heidrun Huber (Redaktion) am 30. Oktober 2007
Das zunehmende Interesse an der Erforschung der Ribonukleinsäure schlägt sich nicht nur in der Wissenschaft, sondern auch in der Lehre nieder. Im Rahmen des PhD-Programms am Campus Vienna Biocenter entsteht nun ein vom FWF gefördertes Doktoratskolleg mit einem Schwerpunkt auf RNA-Biologie. >> weiterlesen
Heidrun Huber (Redaktion) am 10. Oktober 2007
Die Quantenphysik an der Universität Wien hat einen exzellenten internationalen Ruf. Ab Oktober 2007 bildet man dort im FWF-Kolleg "Komplexe Quantensysteme" nun zusätzlich eine neue Generation hoch qualifizierter junger PhysikerInnen aus aller Welt aus. Jene jungen ForscherInnen, die sich im strengen Auswahlprozess durchsetzen konnten, bekommen einen breiten und umfassenden Einblick in die moderne Quantenphysik und werden damit für neue Technologien an vorderster Front der Forschung spezialisiert. >> weiterlesen