Forschungsplattformen


Petra Schiefer (Redaktion) am 27. Januar 2010
Warum wandert wer wohin? Während sich ÖkonomInnen zur Beantwortung dieser Frage auf die Kosten-Nutzen-Rechnung stützen, beziehen SoziologInnen die verschiedenen sozialen Netzwerke mit ein: Sie betrachten Migrationsprozesse auf der Mikro- bzw. individuellen Ebene. Um in der Migrationsforschung den Austausch zwischen den einzelnen Disziplinen zu fördern und die verschiedenen Forschungserkenntnisse in einen einheitlichen Rahmen zu integrieren, wurde im Oktober 2009 die interdisziplinäre Forschungsplattform "Migration and Integration Research" ins Leben gerufen. >> weiterlesen
Marion Wittfeld (Redaktion) am 23. Dezember 2009
Seit Oktober 2009 läuft die Pilotphase der neuen Forschungsplattform "Theory and Practice of Subject Didactics/Teaching Methodologies", an der 19 Disziplinen aus insgesamt zwölf Fakultäten der Universität Wien beteiligt sind. Ziel der dreijährigen Plattform ist die Förderung der Theorieentwicklung der Fachdidaktik(en) sowie die Unterstützung der systematischen Forschung in interdisziplinär orientierten Fragen zur Fachdidaktik. >> weiterlesen
Bernadette Ralser (Redaktion) am 4. November 2009
Wenn in Filmen oder Romanen Außerirdische auftauchen, schauen sie uns Menschen oft verblüffend ähnlich. Aber nicht nur Science-Fiction-AutorInnen, auch WissenschafterInnen fällt es schwer, sich Leben vorzustellen, das auf völlig anderen Prinzipien beruht als jenes auf der Erde. Eine neue, international vernetzte Forschungsplattform an der Fakultät für Geowissenschaften, Geographie und Astronomie und der Fakultät für Physik will den astronomischen "Geozentrismus" aufbrechen und die Suche nach Spuren von Leben im All um neue Parameter erweitern. >> weiterlesen
Pamela Paulic (Redaktion) am 30. Juli 2009
An der Universität Wien besteht eine lange Tradition der Beschäftigung mit dem ost-, ostmittel- und südosteuropäischen Raum. Um die Kompetenzen in diesem Forschungsbereich zu bündeln und den interdisziplinären Austausch zu erleichtern, gibt es seit März dieses Jahres eine neue Forschungsplattform: das "Wiener Osteuropaforum". Neben der Veranstaltung von internationalen Tagungen und der Erstellung eines Internetportals zur Vernetzung von Osteuropa-ForscherInnen aus den verschiedenen Fachrichtungen, will die Plattform auch den wissenschaftlichen Nachwuchs fördern. >> weiterlesen
Bernadette Ralser (Redaktion) am 22. April 2009
Im März 2009 genehmigte das Rektorat der Universität Wien sechs neue, interdisziplinäre und interfakultäre Forschungsplattformen. Damit sind nun insgesamt 15 der fächerübergreifenden Forschungsvorhaben an der Universität Wien angesiedelt. >> weiterlesen
Redaktion am 19. Dezember 2008
An der Universität Wien gibt es derzeit neun interdisziplinäre und interfakultäre Forschungsplattformen. Vor kurzem wurden die drei Forschungsplattformen, die Anfang 2006 neu eingerichtet wurden, um weitere drei Jahre verlängert. >> weiterlesen
Gastbeitrag von Ruth Töchterle am 3. Dezember 2008
Am Donnerstag, 27. November 2008, wurde die interfakultäre Forschungsplattform "Sensitive Mountain Limits of Snow and Vegetation" der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Team um Michael Hantel und Georg Grabherr lud interessierte Gäste in das Geozentrum und präsentierte die Ziele der neuen Plattform. In Kooperation von Meteorologie und Vegetationsökologie sollen in den nächsten Jahren die Zusammenhänge von Klimawandel, Schneebedeckung und Vegetation erforscht werden. >> weiterlesen
Alexandra Frey (Redaktion) am 22. Juli 2008
Die Forschungsplattform "Translational Cancer Therapy Research", die kürzlich von der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien eingerichtet wurde, hat die Entwicklung neuer Substanzen im Kampf gegen Krebs zum Ziel. Bernhard Keppler, Vorstand des Instituts für Anorganische Chemie der Universität Wien, will mit metallhaltigen Wirkstoffen, die er in erkrankte Zellen "einschleust", bösartige Tumore in Schach halten: Ein viel versprechender neuer Weg in der Krebstherapie. >> weiterlesen
Theresa Dirtl (Redaktion) am 7. Juli 2008
Die Gebirgsflora ist ob der rauen Bedingungen extrem gut an das Leben in hohen Lagen angepasst, gleichzeitig reagiert sie sehr sensibel auf Veränderungen. Durch den Klimawandel und den damit verursachten Temperaturanstieg wandern die Pflanzen seit Jahren immer weiter nach oben, in bisher kühlere Regionen. Auch die Schneegrenze verschiebt sich stetig bergauf. Nun hat ein Team von Klimatologen und Ökologen eine Forschungsplattform an der Universität Wien ins Leben gerufen, um den Zusammenhang der zwei sensiblen Zonen - Schneegrenze und ökologische Grenze - zu... >> weiterlesen
Heidrun Huber (Redaktion) am 15. April 2008
Die Bekämpfung von Menschenrechtsverletzungen steht vor alten und neuen Herausforderungen. An der Universität Wien widmet sich seit 2008 eine auf Menschenrechtsforschung spezialisierte, interdisziplinäre Forschungsplattform mit dem Titel "Human Rights in the European Context", dem Thema der Menschenrechte. An dieser sind zehn Institute von fünf verschiedenen Fakultäten beteiligt. Die Koordination erfolgt durch den Sprecher der Plattform, Manfred Nowak von der Fakultät für Rechtswissenschaften. >> weiterlesen