Hertha-Firnberg-Programm


Bernadette Ralser (Redaktion) am 11. Dezember 2009
Anfang Dezember 2009 traf sich das FWF-Kuratorium zur zweiten Vergaberunde der Hertha-Firnberg- und Elise-Richter-Stipendien 2009. Die Universität Wien war dieses Mal besonders erfolgreich: Sechs hochkarätige Forschungsprojekte können im Elise-Richter-Programm realisiert werden; drei exzellente Nachwuchswissenschafterinnen erhielten das begehrte Hertha-Firnberg-Stipendium. Insgesamt wurden zehn Richter- und sieben Firnberg-Projekte bewilligt. >> weiterlesen
Redaktion am 4. August 2009
Ende Juni 2009 entschied das FWF-Kuratorium wieder über die Vergabe der Hertha-Firnberg- und Elise-Richter-Stipendien: Bewilligt wurden zwölf hochkarätige Projekte junger Wissenschafterinnen an österreichischen Universitäten. Eines der insgesamt sechs begehrten Elise-Richter-Stipendien erhielt Rebecca Clare Hood-Nowotny vom Department für Chemische Ökologie und Ökosystemforschung der Universität Wien für ihr Projekt "Reduziert 'Biochar' Verluste aus dem Stickstoff-Kreislauf?". >> weiterlesen
Petra Schiefer (Redaktion) am 8. Juli 2009
Der MP3-Player analysiert Musiksignale in der Zeit und in der Frequenz. Ähnlich wie bei einer Notenschrift wird dabei eine regelmäßig auflösende Zeit-Frequenz-Darstellung verwendet. Aufgrund der Uniformität der Darstellung ist eine exakte Trennung verschiedener Signalkomponenten häufig nicht möglich. Die Hertha-Firnberg-Stipendiatin Monika Dörfler von der Fakultät für Mathematik geht in dem kürzlich gestarteten FWF-Projekt "Lokale Aspekte in der Zeit-Frequenz-Analyse – Thema und Variationen" diesem Problem auf den Grund. >> weiterlesen
Pamela Paulic (Redaktion) am 15. Juni 2009
Westafrikanische SklavInnen nützten am Anfang des 20. Jahrhunderts soziale und familiäre Netzwerke in ihren Fluchtstrategien zur Erlangung der Freiheit von der Sklaverei. Im Rahmen des Projekts "Gender, Migration und Sklaverei in Mali/Westafrika" untersucht die Hertha-Firnberg-Stipendiatin Marie Rodet von der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät die komplexen Zusammenhänge zwischen Gender, Migration und Mobilität. Schauplatz ihrer Forschungen ist die Region Kayes im westafrikanischen Staat Mali in den Jahren 1890 bis 1920. >> weiterlesen
Redaktion am 27. November 2008
Vor kurzem vergab der Wissenschaftsfonds FWF 14 neue Hertha-Firnberg- und Elise-Richter-Stipendien für hochqualifizierte Wissenschafterinnen. Zwei der acht Firnberg-Stellen und zwei der sechs Richter-Stellen werden an der Universität Wien angesiedelt sein. >> weiterlesen
Redaktion am 2. Juli 2008
Ende Juni entschied der Wissenschaftsfonds FWF erneut über die Vergabe der Hertha-Firnberg- und Elise-Richter-Stipendien: Insgesamt werden zwölf hochqualifizierte Wissenschafterinnen in den nächsten Jahren einen Arbeitsplatz an einer österreichischen Universität und damit die Chance erhalten, ihre wissenschaftliche Karriere entscheidend voranzutreiben. Zwei der fünf neuen Hertha-Firnberg-Stellen und drei der sieben Elise-Richter-Stellen sind an der Universität Wien angesiedelt. >> weiterlesen
Bernadette Ralser (Redaktion) am 18. Juni 2008
Die Wirbeltiere, zu denen auch wir Menschen zählen, sind gleich "doppelt" gegen Krankheitserreger gewappnet: Sie besitzen ein zweigleisiges Immunsystem. Evolutionär gesehen ist dieser "Zweifachschutz" relativ neu: Erst vor ca. 500 Millionen Jahren begannen Wirbeltiere, zusätzlich zum "natürlichen" auch ein "adaptives" Immunsystem zu entwickeln. Mit diesem evolutionären Prozess beschäftigt sich die Hertha-Firnberg-Stipendiatin Claudia Stocsits an der Fakultät für Chemie. >> weiterlesen
Redaktion am 7. Dezember 2007
Anfang Dezember 2007 vergab der Wissenschaftsfonds FWF zehn neue Stipendien zur Unterstützung von bestens qualifizierten Frauen, die eine Universitätslaufbahn anstreben. Sechs Frauen erhalten ein Hertha-Firnberg-Stipendium, vier Forscherinnen bekommen das Elise-Richter-Stipendium. Vier der zehn Wissenschafterinnen werden ihre Projekte an der Universität Wien durchführen. >> weiterlesen
Theresa Dirtl (Redaktion) am 6. Dezember 2007
Der Germanistin und Hertha-Firnberg-Stelleninhaberin Anna Babka geht es in ihrem FWF-Projekt darum, eine neue Methode innerhalb der germanistischen Literaturwissenschaft zu entwickeln. Dabei verbindet sie Ansätze der postkolonialen Theorie sowie der Gender- und Queertheorie. Alle drei kulturwissenschaftlichen Ansätze eint das Ziel, binäre Oppositionen, wie etwa Mann und Frau, das Eigene und das Andere, zu hinterfragen und zu unterlaufen. >> weiterlesen
Heidrun Huber (Redaktion) am 29. November 2007
Die Hertha-Firnberg-Stipendiatin Isabella Moll untersucht an den Max F. Perutz Laboratories die Interaktion des ribosomalen Proteins S1 mit dem Ribosom. Das Ziel ist, die Bindungsregion näher zu charakterisieren. Diese könnte als Angriffspunkt für neue antimikrobielle Stoffe dienen, die spezifisch Gram-negative Bakterien abtöten könnten. >> weiterlesen