Hertha-Firnberg-Programm


Isabell Lohmann (Redaktion) am 14. Januar 2011
Was hat der biophysikalische Teilchenaustausch innerhalb eines Ionenkanals mit der Eigendynamik großer Menschenmassen zu tun? Was passiert, wenn theoretische Physik auf Fragestellungen der Soziologie trifft, zeigt das dreijährige FWF-Projekt "Mean-field games: Numerik und Anwendung" der Hertha-Firnberg-Stipendiatin Marie-Therese Wolfram. >> weiterlesen
Markus Steiner (Redaktion) am 28. Juli 2010
Der Krankenhauskeim Pseudomonas aeruginosa (PAO1) kann eine Vielzahl toxischer Kohlenstoffverbindungen abbauen. Bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem löst das pathogene, antibiotikaresistente Bakterium jedoch mitunter lebensgefährliche Infektionen aus. Um insbesondere IntensivpatientInnen vor dieser Gefahr schützen zu können, fehlt es bislang an Wissen über PAO1 und seine spezifischen Stoffwechselvorgänge. Genau hier setzt die Hertha-Firnberg-Stipendiatin Elisabeth Sonnleitner mit ihrem kürzlich gestarteten FWF-Projekt an. >> weiterlesen
Redaktion am 6. Juli 2010
Das FWF-Kuratorium hat sich Ende Juni zur ersten Vergaberunde 2010 der Frauenförderungsprogramme "Hertha Firnberg" und "Elise Richter" getroffen. Zwei Forschungsprojekte der Universität Wien waren dabei erfolgreich: Michaela Schwaiger tritt ihre Hertha-Firnberg-Stelle am Department für Molekulare Evolution und Entwicklung an. Andrea Grill vom Department für Biodiversität der Tiere erhält eine Elise-Richter-Stelle. Insgesamt wurden sieben Richter- und sechs Firnberg-Stipendien vergeben. >> weiterlesen
Redaktion am 20. Mai 2010
Am Dienstag, 18. Mai 2010, baten Wissenschaftsministerin Beatrix Karl und FWF-Präsident Christoph Kratky die 2009 in das Programm aufgenommenen Hertha-Firnberg- und Elise-Richter-Stelleninhaberinnen im Rahmen eines Festakts im Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung "auf die Bühne". Von den insgesamt 28 im letzten Jahr bewilligten Projekten werden zehn an der Universität Wien durchgeführt. >> weiterlesen
Bernadette Ralser (Redaktion) am 11. Dezember 2009
Anfang Dezember 2009 traf sich das FWF-Kuratorium zur zweiten Vergaberunde der Hertha-Firnberg- und Elise-Richter-Stipendien 2009. Die Universität Wien war dieses Mal besonders erfolgreich: Sechs hochkarätige Forschungsprojekte können im Elise-Richter-Programm realisiert werden; drei exzellente Nachwuchswissenschafterinnen erhielten das begehrte Hertha-Firnberg-Stipendium. Insgesamt wurden zehn Richter- und sieben Firnberg-Projekte bewilligt. >> weiterlesen
Redaktion am 4. August 2009
Ende Juni 2009 entschied das FWF-Kuratorium wieder über die Vergabe der Hertha-Firnberg- und Elise-Richter-Stipendien: Bewilligt wurden zwölf hochkarätige Projekte junger Wissenschafterinnen an österreichischen Universitäten. Eines der insgesamt sechs begehrten Elise-Richter-Stipendien erhielt Rebecca Clare Hood-Nowotny vom Department für Chemische Ökologie und Ökosystemforschung der Universität Wien für ihr Projekt "Reduziert 'Biochar' Verluste aus dem Stickstoff-Kreislauf?". >> weiterlesen
Petra Schiefer (Redaktion) am 8. Juli 2009
Der MP3-Player analysiert Musiksignale in der Zeit und in der Frequenz. Ähnlich wie bei einer Notenschrift wird dabei eine regelmäßig auflösende Zeit-Frequenz-Darstellung verwendet. Aufgrund der Uniformität der Darstellung ist eine exakte Trennung verschiedener Signalkomponenten häufig nicht möglich. Die Hertha-Firnberg-Stipendiatin Monika Dörfler von der Fakultät für Mathematik geht in dem kürzlich gestarteten FWF-Projekt "Lokale Aspekte in der Zeit-Frequenz-Analyse – Thema und Variationen" diesem Problem auf den Grund. >> weiterlesen
Pamela Paulic (Redaktion) am 15. Juni 2009
Westafrikanische SklavInnen nützten am Anfang des 20. Jahrhunderts soziale und familiäre Netzwerke in ihren Fluchtstrategien zur Erlangung der Freiheit von der Sklaverei. Im Rahmen des Projekts "Gender, Migration und Sklaverei in Mali/Westafrika" untersucht die Hertha-Firnberg-Stipendiatin Marie Rodet von der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät die komplexen Zusammenhänge zwischen Gender, Migration und Mobilität. Schauplatz ihrer Forschungen ist die Region Kayes im westafrikanischen Staat Mali in den Jahren 1890 bis 1920. >> weiterlesen
Redaktion am 27. November 2008
Vor kurzem vergab der Wissenschaftsfonds FWF 14 neue Hertha-Firnberg- und Elise-Richter-Stipendien für hochqualifizierte Wissenschafterinnen. Zwei der acht Firnberg-Stellen und zwei der sechs Richter-Stellen werden an der Universität Wien angesiedelt sein. >> weiterlesen
Redaktion am 2. Juli 2008
Ende Juni entschied der Wissenschaftsfonds FWF erneut über die Vergabe der Hertha-Firnberg- und Elise-Richter-Stipendien: Insgesamt werden zwölf hochqualifizierte Wissenschafterinnen in den nächsten Jahren einen Arbeitsplatz an einer österreichischen Universität und damit die Chance erhalten, ihre wissenschaftliche Karriere entscheidend voranzutreiben. Zwei der fünf neuen Hertha-Firnberg-Stellen und drei der sieben Elise-Richter-Stellen sind an der Universität Wien angesiedelt. >> weiterlesen