Liebe


Redaktion am 30. Mai 2005
Was ist Liebe? Zum Abschluss unseres Schwerpunktes zum Thema Liebe aus wissenschaftlicher Sicht baten wir WissenschafterInnen der Universität Wien um die Vervollständigung des Satzes "Liebe ist ?". >> weiterlesen
Daniela Schuster (Redaktion) am 30. Mai 2005
Die Liebe ? die schönste Nebensache der Welt. Und doch so essentiell, dass ihr die großen Religionen dieser Welt einen hohen Stellenwert in ihren Schriften, Geboten und Verboten einräumen ? mit weit reichenden Folgen für die jeweilige Gesellschaft. >> weiterlesen
Daniela Schuster (Redaktion) am 30. Mai 2005
Die romantische Liebe ? aus heutiger, westlicher Sicht Ideal und Basis einer Ehe. Doch wie stehen die Weltreligionen Buddhismus und Hinduismus dazu? >> weiterlesen
Eszter Bokor (Redaktion) am 27. Mai 2005
"All you need is love", heißt es bei uns zumeist, wenn Menschen nach dem wichtigsten Faktor für persönliches Glück gefragt werden. Eine glückliche Liebesbeziehung ist für die meisten Menschen in der westlichen Welt der sehnlichste Wunsch. Doch wie denken Menschen in indigenen Kulturen über Liebe? Ist Liebe universell oder doch nur ein romantisches Hirngespinst des Westens? Kultur- und SozialanthropologInnen versuchen seit den 1990er Jahren, Antworten auf diese Fragen zu finden. >> weiterlesen
Simone Kremsberger (Redaktion) am 25. Mai 2005
Die richtige Frau oder Mr. Right an der Seite zu haben, ist mehr als eine Visitenkarte. Wie es dazu kommt, dass man zusammenkommt oder nicht, beschäftigt auch die Wissenschaft. Der Verhaltensforscher John Dittami argumentiert mit Erfahrungen aus dem Tierreich und plädiert für die alltagstauglichen Werte des Gegenübers, der Psychologe Helmut Leder setzt auf Gesichtsattraktivität. >> weiterlesen
Roland Dreger (Redaktion) am 20. Mai 2005
Liebe ist schön. Verschmähte Liebe schmerzt. Die Wissenschaft gebraucht den Begriff des "Broken-Heart-Syndrome". Ein gebrochenes Herz bedeutet eine extreme psychische Stresssituation für die Betroffenen. Es könnte aber auch seine guten Seiten haben. >> weiterlesen
Redaktion am 19. Mai 2005
"We can't measure love. When it comes to love we're all in the dark", heißt es im aktuellen Film über den Sexualforscher Alfred Kinsey. Dass Liebe zwar nicht mess- und entschlüsselbar, aber dennoch Gegenstand der Wissenschaft sein kann, zeigt die gender-theoretisch orientierte Literaturwissenschafterin und Anglistin Barbara Schaff, die im Sommersemester die Käthe-Leichter-Gastprofessur innehat. >> weiterlesen
Anna Kim (Redaktion) am 18. Mai 2005
Jungfräulichkeit ist nicht erst seit Britney Spears eine Option, für die sich zunehmend mehr Jugendliche entscheiden. Jungfräulichkeit, fordern Jugendbewegungen wie "Wahre Liebe wartet", müsse für die große Liebe erhalten bleiben. Pech also, wenn man zufällig gerade eine kleinere Liebschaft ist. Doch werden der Liebe nicht alle Chancen genommen, wenn man sich vollkommen enthaltsam verhält? Denn Liebe, so der Philosoph Josef Rhemann, hat immer eine geistige und körperliche Komponente. >> weiterlesen
Michaela Hafner (Redaktion) am 18. Mai 2005
Verliebt, verlobt, verheiratet, hieß das Ideal der 1950er und 60er Jahre. Verliebt, verlobt, verheiratet, geschieden, heißt die Realität vielfach heutzutage. Wie auch immer, das Verliebtsein sollte jedoch zu Beginn einer ehelichen Beziehung stehen - eine Vorstellung, die erst rund 200 Jahre alt ist. >> weiterlesen
Michaela Hafner (Redaktion) am 17. Mai 2005
Frühlingszeit, Liebeszeit: In den nächsten Tagen wollen wir uns dem Phänomen Liebe aus der Sicht unterschiedlicher Disziplinen nähern. >> weiterlesen