Lieben-Projekt


Elisabeth Schwabe am 16. November 2004
Nach der erstmaligen Wiedervergabe des ehemaligen "österreichischen Nobelpreises", des Ignaz-Lieben-Preises, fanden die Diskussionsrunden des Lieben-Symposiums 2004 am Abschlusstag ihren Höhepunkt: Neben internationalen Gästen nahmen Rektor Georg Winckler und ÖAW-Präsident Herbert Mang am 10. November 2004 im Großen Festsaal der Universität Wien in einer öffentlichen Paneldiskussion Stellung zu ihrer persönlichen Vision von den "Perspektiven der Forschungspolitik in einem neuen Europa". >> weiterlesen
Simone Kremsberger (Redaktion) am 11. November 2004
Sie waren Bankiers und Mäzene, Forscher und Erfinder, in Kunst und Wissenschaft zu Hause. Die Ausstellung "Die Liebens. 150 Jahre Geschichte einer Wiener Familie" im Jüdischen Museum Wien anlässlich des Lieben-Projekts 2004 dokumentiert Aufstieg, Blütezeit und Vertreibung einer außergewöhnlichen Familie im Spiegel der österreichischen Geschichte. >> weiterlesen
Michaela Hafner (Redaktion) am 9. November 2004
Am Montagabend, 8. November 2004, trafen sich Alfred und Isabel Bader, Stifter des Ignaz-Lieben-Preises, "Pille"-Erfinder Carl Djerassi und der Chemiker Robert Rosner mit Dekan Christian Noe im Senatssaal zu einem Kamingespräch unter der Leitung des Zeithistorikers Friedrich Stadler. Die Themen: Kindheit in Wien, Emigration, wissenschaftliche Karriere und Mäzenatentum. >> weiterlesen
Michaela Hafner (Redaktion) am 3. November 2004
Im Rahmen des Iganz-Lieben-Projekts 2004 gibt es eine Reihe kultureller Veranstaltungen: Neben Ausstellungen zu den PreisträgerInnen der Jahre 1865 bis 1937 an der Universität Wien und der Familie Lieben im Jüdischen Museum Wien wird der Chemiker Carl Djerassi am 8. November 2004 eine szenische Lesung seines Stückes "ICSI ? ein pädagogisches Wortgefecht" im Großen Lesesaal der Universitätsbibliothek Wien aufführen. >> weiterlesen
Simone Kremsberger (Redaktion) am 2. November 2004
Von 1865 bis 1937 wurde der hoch angesehene und dotierte Ignaz-Lieben-Preis, gestiftet von der Familie Lieben, an Forschungsnachwuchs aus dem Bereich der Naturwissenschaften vergeben. Mit der Arisierung des Stiftungsvermögens und der Vertreibung der Familie nahm das Mäzenatentum in der NS-Zeit ein abruptes Ende. Nun erlebt die Stiftung durch das Engagement privater Förderer eine Wiederbelebung. Der Lieben-Preis 2004 wird am 9. November 2004 verliehen. >> weiterlesen
Simone Kremsberger (Redaktion) am 2. November 2004
Die Wiedereinführung des Ignaz-Lieben-Preises wird von 8. bis 10. November 2004 in großem Rahmen gefeiert: Auf die Preisverleihung an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften folgt ein zweitägiges Symposium zu "Mäzenatentum und naturwissenschaftliche Forschung in Österreich" an der Universität Wien. Ein kulturelles Programm und Ausstellungen zu den PreisträgerInnen und der Familiengeschichte der Liebens begleiten das Ignaz-Lieben-Projekt. >> weiterlesen