Sammlungen an der Universität Wien
Daniela Schuster (Redaktion) am 26. September 2005
Der Reichtum der Universität Wien ist ? in Bezug auf die Sammlungen ? auch ein im wahrsten Sinne des Wortes monetärer, nennt die Alma Mater Rudolphina doch gleich zwei numismatische Sammlungen ihr eigen. Es sind dies die Sammlung am Institut für Numismatik und Geldgeschichte, zu der neben einer Lehrsammlung auch die weltberühmte Sammlung Brettauer zählt, und die Medaillensammlung des Universitätsarchivs. >> weiterlesen
Simone Kremsberger (Redaktion) am 16. September 2005
Traditionelle Spiele, Kleidungsstücke, kostbare Puppen von der Wiener Weltausstellung 1873 und 100 Jahre alte Souvenirfotos: Die Abteilung Japanologie am Institut für Ostasienwissenschaften der Universität Wien beherbergt eine Reihe von Kunst- und Gebrauchsgegenständen, die ein Stück japanischer Alltagsgeschichte erzählen. >> weiterlesen
Simone Kremsberger (Redaktion) am 5. September 2005
Fische, ausgestopfte Affen, Skelette und Raritäten wie kostbare Glasmodelle mariner Tiere bietet die zoologische Sammlung am Department für Theoretische Biologie. Mehr als 456.000 Feucht- und Trockenpräparate dienen seit Beginn der Zoologie an der Universität Wien im Jahr 1849 als Anschauungsmaterial in der Lehre und werden derzeit als Fundus für moderne DNA-Analysen wieder entdeckt. >> weiterlesen
Roland Dreger (Redaktion) am 29. August 2005
Kultobjekte, Gebrauchsgegenstände, Müll: Demjenigen, der ihre Sprache zu deuten versteht, erzählen die Überbleibsel unserer Vorfahren eine Menge. Das Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Wien beherbergt eine in Europa einzigartige Sammlung dieser Artekfakte.
>> weiterlesen
Eszter Bokor (Redaktion) am 25. August 2005
Die Universität verfügt nicht nur über Sammlungen von Tierpräparaten, alten Büchern oder Landkarten ? hier werden auch Bilder, Töne, Bits und Bytes gesammelt und archiviert. Audiovisuelle Sammlungen dienen als Grundlage für die Forschung und sind unerlässlich für die Lehre. >> weiterlesen
Simone Kremsberger (Redaktion) am 19. August 2005
Die Pflanzensammlung an der Universität Wien geht auf das Jahr 1879 zurück. Seither wurden 1.400.000 Belege von Blütenpflanzen, Farnen, Moosen, Flechten, Pilzen und Algen aus aller Welt gesammelt. Neben Bögen mit getrockneten Pflanzen, Feuchtpräparaten und einer Fruchtsammlung gibt ein virtuelles Herbarium Einblick in die Flora. >> weiterlesen
Anna Kim (Redaktion) am 11. August 2005
Das weltweit größte Archiv mit Dokumentationen buddhistischer und hinduistischer Kunst aus dem westlichen Himalaya-Gebiet findet sich ebenso an der Universität Wien wie zwei der ältesten und umfangreichsten kunstgeschichtlichen Foto- und Diasammlungen Europas. Und auch die Pressefotografie ist vertreten: mit mehr als 400.000 Bildern. >> weiterlesen
Redaktion am 10. August 2005
"DieUniversitaet.at" stellt in einer Serie bedeutende Sammlungen an Instituten der Universität Wien vor. Viele Sammlungen sind unerlässliche Hilfsmittel für Studium und Lehre, etwa Tierpräparate, die im Rahmen des Biologiestudiums zum Einsatz kommen. >> weiterlesen
Gastbeitrag von Margareth Lanzinger und Li Gerhalter am 7. März 2003
Schreiben als kulturelle Praxis begleitet(e) das Leben vieler Frauen, insbesondere in Kriegs- und Krisenzeiten. Die "Sammlung Frauennachlässe" am Institut für Geschichte der Universität Wien archiviert schriftliche und bildliche Quellen von Frauen und macht sie der Forschung zugänglich. >> weiterlesen

