Universitäre Forschungsschwerpunkte


Heidrun Huber (Redaktion) am 7. Februar 2007
Unter der Leitung von Hans-Peter Karnthaler leistet ein interdisziplinäres Forschungsteam der Materialphysik und der Materialchemie im Projekt "Bulk Nanostructured Materials - Synthesis, Microstructures and Properties" Grundlagenforschung für Materialien der Zukunft - eines von drei Projekten im Rahmen des universitären Forschungsschwerpunkts zu Materialwissenschaften. >> weiterlesen
Bernadette Ralser (Redaktion) am 1. Februar 2007
Reaktive Sauerstoffspezies, kurz ROS, galten lange nur als negative Stoffwechselbeiprodukte. So spielen die kurzlebigen chemischen Formen eine wesentliche Rolle beim menschlichen Alterungsprozess und sind für eine Reihe von Krankheiten mitverantwortlich. In einem Projekt im Rahmen des universitären Forschungsschwerpunkts "Symbioseforschung und molekulare Prinzipien der Erkennung" untersucht Heribert Hirt jedoch einen völlig anderen Aspekt von reaktivem Sauerstoff: Bei Pflanzen sind ROS nämlich nicht nur in Sachen Verteidigung unterwegs, sondern auch als Nachrichtenkuriere... >> weiterlesen
Simone Kremsberger (Redaktion) am 30. Januar 2007
Die Menschen werden immer älter und arbeiten immer kürzer. Wie es dazu kam, ist Thema des Forschungsprojekts "Labor, Aging and the Elderly: Historical Variations and Trends". Im Rahmen des universitären Forschungsschwerpunkts "Ethische und gesellschaftliche Perspektiven des Alterns" untersuchen Josef Ehmer und Hermann Zeitlhofer vom Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte das Verhältnis zwischen Altern und Erwerbstätigkeit und richten den Blick sowohl zurück in die Geschichte als auch auf die gegenwärtige Situation. >> weiterlesen
Harald Zwilling (Redaktion) am 25. Januar 2007
Mathematische Modellierung und Simulation am Computer sind ein mächtiges Werkzeug der modernen (Natur-)Wissenschaften. Eine von Norbert Mauser geleitete Gruppe am Institut für Mathematik arbeitet im Rahmen des universitären Forschungsschwerpunkts "Rechnergestützte Wissenschaften" an Gleichungen, die das Simulieren von Molekülentstehung und quantenelektronischen Bauteilen ebenso ermöglichen sollen wie das der Bewegung von Bakterien. >> weiterlesen
Theresa Dirtl (Redaktion) am 23. Januar 2007
Führende deutsche und österreichische Unternehmer gründeten Mitte der 1920er Jahre den "Mitteleuropäischen Wirtschaftstag". Der bis dahin wenig beachtete regionale Raum Südosteuropa sollte erforscht und insbesondere wirtschaftlich genutzt werden. Das Projekt "Ergänzungsraum Südosteuropa" im Rahmen des universitären Forschungsschwerpunkts analysiert Konzepte und Strategien des damals sehr einflussreichen Wirtschaftstages. Gleichzeitig wird überprüft, inwieweit sich diese Politik auch in der heutigen EU widerspiegelt. >> weiterlesen
Bernadette Ralser (Redaktion) am 1. Dezember 2006
Außerhalb der Ukraine sind Zentren für Ukraine-Forschung rar. Juliane Besters-Dilger vom Institut für Slawistik will dies ändern. Zwei einschlägige Forschungsprojekte über die ukrainische Sprachpolitik und die (Re)Integration der Ukraine nach Europa, deren politische Bedeutung über die Grenzen der Ukraine hinausreicht, sollen dazu beitragen, an der Universität Wien einen Ukraine-Forschungsschwerpunkt für den deutschsprachigen Raum zu etablieren. >> weiterlesen