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Forschung
Peter Reidinger (Redaktion) am 10. Oktober 2006
Wenn als Resultat von Macht- und Expansionsgelüsten ganze Länder gespalten, Gebiete neu verteilt und Grenzen neu gezogen werden, hatte und hat das in erster Linie weltpolitische Bedeutung. Ein Projekt am Institut für Osteuropäische Geschichte untersuchte am Beispiel der ehemaligen österreichisch-russischen Grenze in der Ukraine die Auswirkungen auf geteilte Gebiete. Im Mittelpunkt standen drei Städtepaare - im österreichischen Galizien bzw. in Russland. >> weiterlesen
Heidrun Huber am 5. Oktober 2006
Vier Entwicklungen sind bei der Regulation von internationaler Migration zu beobachten: Ausbau der Kontrollmechanismen, Verlagerung der spektakulären Wanderungen an die Ränder von Europa, Wanderungen innerhalb Europas von neuen Mitgliedsstaaten in Staaten ohne Übergangsbestimmungen und ein komplexes System irregulärer Wanderungen. So lauten die Ergebnisse des von Heinz Faßmann geleiteten Clusters bei der Tagung des Exzellenznetzwerkes der europäischen Migrations- und Integrationsforschung (IMISCOE), die vom 4. bis 7. September an der Universität Wien stattfand. >> weiterlesen
Roland Dreger (Redaktion) am 4. Oktober 2006
Mit Wintersemester 2006/07 startet an der Fakultät für Mathematik das Initiativkolleg "Differenzial Geometrie und Lie Gruppen". Neun DoktorandInnen aus fünf Ländern werden bis 2009 von WissenschafterInnen der Universität Wien betreut und arbeiten mit ihnen gemeinsam an Forschungsprojekten. Geleitet wird das Kolleg vom Mathematiker Peter Michor. >> weiterlesen
Simone Kremsberger (Redaktion) am 3. Oktober 2006
Ehrenamtliche Tätigkeit ist eine Form, an der Gesellschaft teilzuhaben. Auch für MigrantInnen, die auf diese Weise einen Schritt in die Mehrheitsgesellschaft machen können. Das europäische Projekt "INVOLVE" beschäftigt sich einerseits mit dem Stellenwert von ehrenamtlicher Arbeit in migrantischen Milieus und zielt andererseits darauf ab, anhand von Modellprojekten das gesellschaftliche Bewusstsein für diese Form der sozialen Partizipation zu verstärken. Der Soziologe Christoph Reinprecht leitet die Österreich-Studie. >> weiterlesen
Eszter Bokor (Redaktion) am 2. Oktober 2006
Funkübertragung, Geophysik, Medizintechnik, Musik - in all diesen Bereichen lässt sich die Zeit-Frequenz-Analyse einsetzen. Ab dem Wintersemester 2006/07 werden JungwissenschafterInnen Dissertationen aus diesem Fachbereich abfassen, denn am Institut für Mathematik startet das Initiativkolleg "Time-frequency analysis and microlocal analysis" unter der Leitung von Hans G. Feichtinger. >> weiterlesen
Redaktion am 2. Oktober 2006
Mit 1. Oktober 2006 beginnt die neue, zweijährige Funktionsperiode der 15 DekanInnen und zwei Zentrumsleiter. An sieben Fakultäten und einem Zentrum kommt es zu einem Wechsel an der Spitze. Die Online-Zeitung der Universität Wien stellt die DekanInnen und Zentrumsleiter kurz vor.
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Redaktion am 2. Oktober 2006
Mit 1. Oktober 2006 beginnt die neue, zweijährige Funktionsperiode der 15 DekanInnen und zwei Zentrumsleiter. An sieben Fakultäten und einem Zentrum kommt es zu einem Wechsel an der Spitze. Die Online-Zeitung der Universität Wien stellt die DekanInnen und Zentrumsleiter kurz vor. >> weiterlesen
Simone Kremsberger (Redaktion) am 27. September 2006
Einen Brückenschlag von Naturwissenschaften und Mathematik zu (Wissenschafts-) Geschichte und Philosophie vollzieht das Initiativkolleg "Naturwissenschaften im historischen Kontext" unter der Leitung des Historikers Mitchell Ash. Ab dem Wintersemester 2006/07 widmen sich zwölf KollegiatInnen verschiedenen Aspekten der Geschichte und Philosophie der Naturwissenschaften. >> weiterlesen
Redaktion am 22. September 2006
Die ersten Leistungsvereinbarungen zwischen Universitäten und Bund sowie die Neuwahl der Rektoren und der Österreichischen HochschülerInnenschaft stehen im Studienjahr 2006/07 am Programm. Durch Leistungsvereinbarungen und eine über Indikatoren gesteuerte Formel wird geregelt, wie viel vom Hochschul-Globalbudget der Jahre 2007 bis 2009 den einzelnen Universitäten zufällt. Die Amtsperioden der Universitäts- und Studentenchefs laufen aus. >> weiterlesen
Roland Dreger (Redaktion) am 20. September 2006
Pflanzen setzen offenbar gezielt Gifte ein, um sich gegen ihre Konkurrenz zu behaupten. Diesen chemischen Waffen ist der Ökologe Franz Hadacek vom Department für Chemische Ökologie und Ökosystemforschung auf der Spur. Sein Ziel ist es unter anderem, die Invasivität von nichtheimischen Pflanzenarten abzuschätzen. >> weiterlesen

