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UniBlicke: Lange Nacht der Forschung


 Gunda Dittrich

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Mit vollen Bussen und langen Warteschlangen startete am 1. Oktober 2005 um 17 Uhr die erste Lange Nacht der Forschung in Wien, Linz und Innsbruck.
In Linz wurden die 24 Stationen der 14 Linzer wissenschaftlichen Einrichtungen mehr als 6000 Mal besucht. Am populärsten waren die Johannes Kepler Universität, das Ars Electronica Center und das "Techcenter Linz", wo man beispielsweise einem Roboter die Hand reichen und mit Laserstrahlen durch Wände schauen konnte. Mehr als 11.000 BesucherInnen wurden an 38 Orten der Forschung in Innsbruck gezählt. Publikumsmagnete dort waren die Leopold Franzens Universität, die Medizinische Universität und der ICT Technologiepark.
In Wien wurden bereits ab 16 Uhr die ersten von insgesamt rund 30.000 Tickets verkauft. Bis Mitternacht konnten BesucherInnen an 84 "Stationen der Forschung" in 40 wissenschaftlichen Einrichtungen Wissenschaft und Forschung von ihrer Zuckerlseite erleben. Die Fruchtfliegen der Genetiker am Vienna Biocenter erwiesen sich als ebenso attraktiv wie die Gedanken und Diskussionen der Philosophen: 1400 BesucherInnen wurden im Neuen Institutsgebäude, 3500 im Hauptgebäude der Universität Wien gezählt - damit war die Universität Wien neben der Technischen Universität Wien und dem Bundeskriminalamt am beliebtesten!