Archiv der Online-Zeitung der Universität Wien
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Dankhar, Spiti Tal. Foto: Susy Kogler, WHAV
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| Von 4. bis 20. März kann man die Ergebnisse des vom Wissenschaftsfonds FWF geförderten, interdisziplinären Forschungsschwerpunktes The Cultural History of the Western Himalayay, verpackt in 80 Fotografien, in den Räumen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) bewundern. Geboten werden außerdem: Videodokumentationen, Musik aus den Regionen, eine digitale Diashow und eine Informationsecke, wo Literatur der ForscherInnen des Forschungsschwerpunktes ? zum Nachlesen und darin Blättern ? aufliegen wird.
Fünf Jahre lang und in vier verschiedenen Teilprojekten nahmen WissenschafterInnen unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Deborah Klimburg-Salter vom Institut für Kunstgeschichte alte Manuskripte, Inschriften, die Kunstgeschichte, die buddhistische Architektur und die oralen Traditionen im westlichen Himalaya-Gebiet genauer unter die Lupe. An dem Forschungsschwerpunkt beteiligt waren die Institute für Kunstgeschichte und Südasien-, Tibet- und Buddhismuskunde der Universität Wien sowie das Institut für Architekturtheorie und Baukunst der Technischen Universität Graz. Enge Kooperationen gab es mit dem Phonogrammarchiv der ÖAW sowie mit der Universität für Angewandte Kunst. Vorrangiges Ziel aller Teilprojekte war neben der genauen Untersuchung der Kunstobjekte und kulturellen Traditionen deren Dokumentation.
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