Startschuss
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uni:view
Die Online-Zeitung informiert ab jetzt unter dem Namen "uni:view" über Aktuelles aus dem Wissenschaftsbetrieb. Die Website "dieUniversität-online" wird zum Archiv. Thomas Mündle (Redaktion) am 4. April 2006
Einzigartig in Europa ist die breit angelegte Riechstoff-Forschung, die am Department für Klinische Pharmazie und Diagnostik betrieben wird. Die Aromatherapie wird hier auf ein wissenschaftliches Fundament gestellt: Dazu werden Moleküle analysiert, synthetisiert, Riechstoff-Rezeptor-Wechselwirkungen simuliert und die pharmakologische Wirksamkeit getestet. >> weiterlesen
Anna Kim (Redaktion) am 3. April 2006
Was haben Airag und Tögrög gemeinsam? Beides gibt es in der Mongolei: Für ein Glas Airag (vergorene Stutenmilch) muss man den einen oder anderen Tögrög zahlen; wenn man Glück hat und es sehr billig kommt, reichen auch ein paar Möngö. Woher die Wörter Tögrög und Möngö stammen, erfährt man möglicherweise während der Mongolei-Tage am 3. und 4. April an der Universität Wien - wenn die Mongolische Sprache und Schrift, die Geschichte und die Medizin im Mittelpunkt stehen. >> weiterlesen
Redaktion am 3. April 2006
Die österreichischen AstronomInnen wollen bereits seit Jahren am weltweit größten und besten Observatorium der ESO in Chile arbeiten, nun könnte es bald so weit sein: Nach mehr als 30-jährigen Bemühungen nimmt Österreich nun formell Beitrittsverhandlungen mit der weltweit führenden Astronomie-Organisation, der Europäischen Südsternwarte ESO, auf. Mit einem Abschluss der Verhandlungen wird bis Ende 2007 gerechnet. "Knackpunkt" ist die Investitionsablöse in der Höhe von rund 20 Mio. Euro. >> weiterlesen
Roland Dreger (Redaktion) am 3. April 2006
Der Goldschatz von Sînnicolaul Mare gilt als einer der prachtvollsten frühmittelalterlichen Funde. Im Rahmen eines umfangreichen FWF-Projekts wird er derzeit von ForscherInnen der Universität Wien und des Kunsthistorischen Museums Wien untersucht. HistorikerInnen, ArchäologInnen und NaturwissenschafterInnen wollen seine bewegte Geschichte enträtseln. >> weiterlesen
Redaktion am 31. März 2006
Gestern Donnerstag, 30. März 2006, fanden die Wahlen in den Senat statt, denn die erste dreijährige Funktionsperiode des Senates nach Universitätsgesetz 2002 läuft am 4. Juni 2006 ab. >> weiterlesen
Redaktion am 31. März 2006
Heute Freitag, 31. März 2006, werden im Festsaal der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) Forschungsstipendien an NachwuchswissenschafterInnen vergeben. Von der Universität Wien sind 22 StipendiatInnen vertreten ? eine österreichweit beispiellos hohe Zahl. In Zukunft wird es mehr Geld für einzelne Stipendien geben, allerdings weniger BezieherInnen, teilte die ÖAW kürzlich mit. >> weiterlesen
Redaktion am 30. März 2006
Trotz Maßnahmen wie dem Aufstellen von so genannten Krötenzäunen im Frühjahr gehen die Amphibienbestände in Österreich weiter zurück, warnt der Zoologe Bernhard Seidel. Grund dafür seien unzureichende Schutzmaßnahmen und das Schwinden der natürlichen Lebensräume von Fröschen und Kröten. In einem neuen Projekt sollen Maßnahmen zum Schutz der Tiere entwickelt werden. >> weiterlesen
Roland Dreger (Redaktion) am 30. März 2006
Geschätzte 50 Milliarden Zugvögel sind jedes Jahr zwischen Sommer- und Winterquartier unterwegs. Einige Arten begeben sich früher, andere später auf Wanderschaft und legen dabei weitere oder kürzere Strecken zurück. Selbst innerhalb einer Art können sich die Zugstrategien der Tiere unterscheiden. Eine derartige Differenzierung konnte die Biologin Yoko Muraoka nun auch beim Bruchwasserläufer feststellen. >> weiterlesen
Simone Kremsberger (Redaktion) am 30. März 2006
Europa braucht WirtschaftsinformatikerInnen, ist Dimitris Karagiannis überzeugt. Der Leiter des Instituts für Knowledge and Business Engineering ist Koordinator von BIN-NET, einem Joint-Master-Programm in Wirtschaftsinformatik, das im kommenden Wintersemester starten soll. >> weiterlesen
Michaela Hafner (Redaktion) am 29. März 2006
Fragen beantworten, Neugierde befriedigen: Ein neues Wissenschaftsjournal für Kinder, herausgegeben vom Kinderbüro der Universität Wien, soll die Wartezeit bis zur nächsten Kinderuni im Juli verkürzen. Die erste Ausgabe, die am Montag, 3. April, präsentiert wird, widmet sich dem Thema Universität.
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