Logo der Uni Wien
Logo der Uni Wien

Archiv der Online-Zeitung

Archiv der Online-Zeitung der Universität Wien
  •   Home
  •   Forschung
  •   Wissenschaft &     Gesellschaft
  •   Studium & Lehre
  •   Professuren
  •   Personalia
    • Auszeichnungen
    • Köpfe & Karriere
    • Jubiläen
    • Emeritierung & Pensionierung
    • Nachrufe
    • Dekane 2010-2012
    • Dekane 2008-2010
    • Dekane 2006-2008
  •   Service
  •   Dossiers
  •   UniBlicke

Ernst Steinkellner ist seit kurzem korrespondierendes Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Foto: ÖAW


Bayerische Akademie der Wissenschaften Institut für Südasien-, Tibet- und Buddhismuskundeder Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät
Ernst Steinkellner: Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften
Personalia, Köpfe & Karriere
Redaktion am  9. März 2007

Im Februar wurden neun Wissenschafter zu Mitgliedern der Bayerischen Akademie der Wissenschaften gewählt, darunter Ernst Steinkellner, emeritierter Professor für Buddhismus und Tibetologie an der Universität Wien.

Neun neue Mitglieder wurden am 16. Februar 2007 zu Mitgliedern der Bayerischen Akademie der Wissenschaften gewählt, sechs ordentliche und drei korrespondierende. Damit hat die Bayerische Akademie nun 162 ordentliche, das heißt in Bayern wohnende, und 160 korrespondierende Mitglieder.
Die Zuwahlen in die Akademie erfolgen ausschließlich aufgrund der wissenschaftlichen Verdienste, heißt es in einer Aussendung. Aufgenommen werden nur Persönlichkeiten, deren wissenschaftliche Leistungen "sich nicht in der Übermittlung oder Anwendung bereits vorhandener Erkenntnisse erschöpft, sondern eine wesentliche Erweiterung des Wissensbestandes darstellt".

Ernst Steinkellner

Em. Univ.-Prof. Dr. Ernst Steinkellner, langjähriger Professor am Institut für Südasien-, Tibet- und Buddhismuskunde, wurde zum korrespondierenden Mitglied der Philosophisch-historischen Klasse der Bayerischen Akademie der Wissenschaften gewählt. Er ist einer der besten Kenner der Geistes- und Philosophiegeschichte Indiens und Tibets und hat sich vor allem mit der logisch-erkenntnistheoretischen Schule des Buddhismus auseinandergesetzt.
Er arbeitet derzeit u.a. an Forschungsprojekten zu politischem Raum, sozio-ökonomischer Organisation und religiöser Geographie in Westtibet und zur erkenntnistheoretischen Tradition des Buddhismus.
Steinkellner ist wirkliches Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, wo er auch geschäftsführender Direktor des Instituts für Kultur- und Geistesgeschichte Asiens ist.

Weitere neue Mitglieder

Zum ordentlichen Mitglied der Philosophisch-historischen Klasse wurde Prof. Dr. Ulrich Konrad (Bayerischen Julius-Maximilians-Universität Würzburg) gewählt.
In die Mathematisch-naturwissenschaftliche Klasse der Bayerischen Akademie der Wissenschaften wurden als ordentliche Mitglieder Prof. Dr. Gerhard Abstreiter (Technische Universität München), Prof. Dr. Dr.-Ing. Arndt Bode (Technische Universität München), Prof. Dr. Hans-Peter Bunge (Ludwig-Maximilians-Universität München), Prof. Dr. Benedikt Grothe (Ludwig-Maximilians-Universität München) und Prof. Dr. Hermann Wagner (Technische Universität München) gewählt.
Die neuen korrespondierenden Mitglieder sind Prof. Dr. Gerhard Höfle (Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig) und Prof. Dr. Yuri Matiyasevich (Staatliche Universität St. Petersburg). (mh/Quelle: idw)

<< zurück zur Übersicht
 
Impressum Druckversion
Universitat Wien | Dr.-Karl-Lueger-Ring 1 | 1010 Wien | T +43-1-4277-0