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Institutsvorstand Alois Woldan (rechts) gratuliert Heinz Miklas zu seinem 60. Geburtstag. Fotos: Institut für Slawistik


Der Laudator Christian Hannick von der Universität Würzburg und Heinz Miklas.


Der Jubilar freut sich über zahlreiches Erscheinen und viele Geschenke.


Institut für Slawistik der Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät Universitätslehrgang Interdisziplinäre Balkanstudien (Folder, PDF) Universitätslehrgang Interdisziplinäre Balkanstudien Referat Universitäre Weiterbildung
Heinz Miklas feierte 60. Geburtstag
Jubiläen
Redaktion am 30. Oktober 2008

Anlässlich des runden Geburtstages von Heinz Miklas veranstaltete das Institut für Slawistik am Montag, 27. Oktober 2008 eine Feier, an der zahlreiche KollegInnen und auch Studierende teilnahmen.

Univ.-Prof. Mag. Dr. Alois Woldan, Vorstand des Instituts für Slawistik, begrüßte die zahlreichen Gäste, die O. Univ.-Prof. Dr. Heinz Miklas zu seinem 60. Geburtstag gratulierten. Weiters sprachen sein Institutskollege, Univ.-Prof. Dr. Fedor Poljakov, Experte für Ostslawische Literaturen, Kerstin Mayerhofer als Vertreterin der Studierenden sowie Mag. Antoanetta Tcholakova, Direktorin des Bulgarischen Forschungsinstituts in Österreich.
Die Laudatio hielt ein langjähriger Kollege von Miklas, Univ.-Prof. Dr. Christian Hannick, Vorstand des Instituts für Slavistik der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.

Stationen von Heinz Miklas

Heinz Miklas, am 28. Oktober 1948 in Graz geboren, studierte von 1968 bis 1975 Englische und Slavische Philologie sowie Philosophie an den Universitäten Graz und Sofia (Bulgarien). Das Studium schloss er mit seiner Promotion an der Universität Graz am 19. Juni 1975 ab. Danach arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter bis 1976 an der Universität Würzburg. Anschließend ging Heinz Miklas an die Universität Freiburg, wo er als wissenschaftlicher Mitarbeiter, Akademischer Rat bzw. Oberrat, Privatdozent und Apl. Prof. (Außerplanmäßiger Professor) bis 1994 tätig war.
Seine Habilitation und Venia legendi für Slavische Philologie legte Heinz Miklas im Juli 1988 an der Universität Freiburg ab. In dieser Zeit übernahm Miklas auch Gastprofessuren an den Universitäten Trier, Basel und Zürich. Im Jänner 1993 erfolgte der Ruf an die Universität Graz. Seit März 1994 ist Heinz Miklas Ordentlicher Professor am Institut für Slawistik der Universität Wien.

Neben Forschung und Lehre - seit 2007 leitet er den Universitätslehrgang Interdisziplinäre Balkanstudien an der Universität Wien - ist Heinz Miklas in seinem Fachbereich ebenso aktiv. So ist er seit 1995 Mitglied der Balkan-Kommission der Akademie der Wissenschaften (ÖAW) und war bis 2006 Mitglied des Vorstands, dann Stv. Vorsitzender des Aufsichtsrats des Österreichischen Ost- und Südosteuropa-Instituts.

Er ist Begründer des "Wiener Archäographischen Forums", das er gemeinsam mit der Technischen Universität Wien und der ÖAW für interdisziplinäre Zusammenarbeit ins Leben rief. Im Jahr 1997 verlieh ihm die Universität Sofia die Ehrendoktorwürde. Auch seine Redakteurstätigkeiten sind zahlreich: Mitredakteur des "Wiener Slawistischen Jahrbuchs" (seit 1995), Mitredakteur von "Bălgarski ezik" (seit 2005) und "Starobălgarska literatura" (seit 2008). (td)

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