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Die Auszeichnung "Die Lupe" wurde am 20. November an die besten Stationen der "Langen Nacht der Forschung"verliehen. Foto: DeSt/LNdF


Zahlreiche Interessierte fanden sich in der "Langen Nacht" am Institut für Astronomie ein. Fotos: Institut für Astronomie


Am Programm standen Experimente ...


Vorträge ...


... sowie ein Blick durch das Große-Refraktor-Teleskop.


Institut für Astronomie der Fakultät für Geowissenschaften, Geographie und Astronomie Institut für Klassische Philologie, Mittel- und Neulatein der Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Lange Nacht der Forschung: Preis für Wissenschaftskommunikation
Auszeichnungen
Redaktion am 25. November 2008

Vor kurzem wurden die besten Stationen der "Langen Nacht der Forschung" (8. November) mit dem Wissenschaftskommunikationspreis "Die Lupe" prämiert. Ein Hauptgewinn ging an das Institut für Astronomie der Universität Wien; das Institut für Klassische Philologie, Mittel- und Neulatein wurde ebenfalls ausgezeichnet.

An jedem der sechs Standorte (Wien, Wiener Neustadt, Graz, Klagenfurt, Salzburg, Innsbruck) wurde der Einsatz der öffentlichen Institutionen mit fünf Preisen zu einmal 2.000, einmal 1.000 und dreimal 500 Euro prämiert. Insgesamt gab es laut Aussendung der Veranstalter 33.000 Euro an Preisgeld.

In Wien überzeugte das Institut für Astronomie (Universitätssternwarte) als Siegerprojekt durch überdurchschnittliches Engagement und hervorragende Wissenschaftsvermittlung, heißt es in der Begründung: "Was ist am Himmel los?" fragten die ForscherInnen und begeisterten damit mehr als 2.000 WienerInnen.
Der dritte Preis ging an das Institut für Klassische Philologie, Mittel- und Neulatein (Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät) mit der Station "Wie war das antike Rom wirklich?".

Bewertung durch SMS und Profis

Kriterien für die Verleihung waren: die Bewertung der Stationen durch Publikums-SMS, die Einreichung der begleitenden Kommunikationsmaßnahmen durch die Stationen, die Bewertung durch ein "Evaluierungsteam" sowie Profis aus dem Wissenschaftsjournalismus und der Wissenschaftskommunikation.
Im Rahmen der "Langen Nacht der Forschung" am 8. November zählten die Veranstalter 240.000 Besuche an insgesamt 375 Stationen in Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Salzburg, Wien und Wiener Neustadt. Mehr als 1.000 WissenschafterInnen präsentierten ihre Forschungen der breiten Öffentlichkeit.

Weitere Preise

Die Auszeichnung "Die Lupe" wurde am Donnerstag, 20. November 2008 von Forschungsstaatssekretärin Christa Kranzl verliehen.
Die weiteren Hauptpreise gingen an die TU Graz, das Innsbrucker Institut für Ionenphysik und Angewandte Physik und das Christian Doppler Labor für Aktive Implantierbare Systeme, die Fachhochschule (FH) Kärnten, die Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg und das Flugmuseum Aviaticum in Wiener Neustadt. (mh/APA)

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