Archiv der Online-Zeitung der Universität Wien
Univ.-Prof. Dr. Michael Jursa |
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Professur für Assyriologie (Schwerpunkt Akkadistik) an der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät |
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Lebenslauf:
geboren 1966 in Mödling 1985–1991 Studium an der Universität Wien: Altsemitische Philologie und Orientalische Archäologie; Fächerkombination (v.a. Aramäisch, Arabisch, Hebräisch) 1991–1994 Doktoratsstudium der Altsemitischen Philologie und Orientalischen Archäologie, Universität Wien, Oktober 1994 Promotion 1990–2000 Studienassistent, Vertragsassistent, Universitätsassistent am Institut für Orientalistik der Universität Wien März 2000 Verleihung der "Venia docendi" als Universitätsdozent für Altorientalistik und Semitistik und Ernennung zum Außerordentlichen Universitätsprofessor Frühjahr 2002 Zuerkennung eines APART-Stipendiums der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und des Henry Frankfort Fellowship des Warburg Institute (London); beide Stipendien nicht angenommen, da mit START-Preis nicht vereinbar Sommer 2002: Zuerkennung eines START-Preises durch das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur über den FWF für ein Projekt zum Thema "The Economic History of Babylonia in the First Millennium B.C." Oktober 2002-September 2008 für START-Projekt von Universitätstätigkeit freigestellt seit 2008 Mitglied der "Jungen Kurie" der Österreichischen Akademie der Wissenschaften seit Oktober 2008 Professur für Assyriologie (Schwerpunkt Akkadistik), Institut für Orientalistik, Universität Wien
Forschungsschwerpunkte:
*Mesopotamische Wirtschafts- und Sozialgeschichte und Realienkunde *Syntax und Lexik des Akkadischen der Spätzeit *Politische Geschichte Babyloniens im ersten Jahrtausend v. Chr. bis zum Hellenismus |