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Univ.-Prof. Dr. Oliver Jens Schmitt


Porträt "Oliver Schmitt: Grenzgänger zwischen Disziplinen und Sprachen"

Antrittsvorlesung "Venezianische Horizonte der Geschichte Südosteuropas", gehalten am 12. Oktober 2005

Gastbeitrag: Kurzversion der Antrittsvorlesung "Venezianische Horizonte der Geschichte Südosteuropas"

 

Univ.-Prof. Dr. Oliver Jens Schmitt

Professur für Osteuropäische Geschichte an der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät

Lebenslauf:

geb. 1973 in Basel
1993-2000 Studium in Basel, Wien, Berlin und München 
1997 Diplomprüfung an der Universität Wien
1999 und 2000 Stipendiat des Deutschen Studienzentrums in Venedig
2000 Promotion zum Dr. phil. an der Universität München
2000/01 Mitglied des Schweizer Instituts in Rom
2001-2004 Lehrbeauftragter am Institut für Geschichte Ost- und Südosteuropas der Universität München
2003 Habilitation im Fach Ost- und Südosteuropäische Geschichte an der Universität Regensburg

2004-2005 Förderungsprofessor des Schweizerischen Nationalfonds an der Universität Bern und Leitung des Forschungsprojekts "Transformationen im Donauraum 1686-1699" 
seit März 2005 Universitätsprofessor für Osteuropäische Geschichte an der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät

Forschungsschwerpunkte:

* Gesellschafts- und Wirtschaftsgeschichte Südosteuropas im Mittelalter
* sozioökonomische und kulturelle Transformationsprozesse im südlichen Donauraum am Ende des 17. Jahrhunderts (Projekt gefördert vom Schweizerischen Nationalfonds)
* "Nationalismus von unten"/Zielgruppen von Ethnisierungsstrategien und ihr Umgang mit Formen forcierten Identitätswandels im 19. und frühen 20. Jahrhundert
* der venezianische Kulturraum in Südosteuropa (ca. 1000- 1797)
* Soziokulturelle Homogeneisierung und Hybridisierung im mediterranen Raum (spätes 15. bis 20. Jahrhundert), Forschungsnetzwerk mit den Universitäten Bern und Genf
* Historische Albanienforschung (einschließlich der albanischen Siedlungsgebiete im Kosovo und in Makedonien)

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